Schlagwort: Michael Mahlke

Mit dem Blick von Henri Cartier-Bresson heute fotografieren

Er gilt immer noch als ein Meister der Komposition von Fotos nach den Gesetzen der visuellen Grammatik. Aber er fotografierte am Liebsten und meistens in Schwarzweiss. Tavis Leaf Glover hat versucht seine Fotos in die Welt von heute als satirische Zeichnungen zu übersetzen. Ich finde dies hervorragend gelungen, weil es zugleich der Transfer seiner Art…

Nach der Grenze

  Im Gedenken an Alois Wintermeier ( gest. am 24.07.2020)   Am 25. August 2019 schrieb ich einen Artikel in dem ich mir selbst klar machte, dass ich neue Orte der Orientierung suche. Darin war auch meine methodische Verwandschaft zu Stephen Shore beschrieben. 

Nach Henri Cartier-Bresson aber mit ihm

1999 fing ich mit dem Fotografieren und Dokumentieren von sozialen Situationen an. Weil ich es nicht richtig konnte, fand ich in Henri Cartier-Bresson meinen Lehrmeister. Fotopraxis und Fototheorie wurden für mich wie Licht und Schatten.

Kategorie 2020 – der neue dokumentarische Impuls

Am 20.1.2010 habe ich meinen ersten Beitrag in diesem Blog publiziert. Er trug den Titel „Von der Leica zur Ricoh“. Es war der Tag der Aufspaltung, weil der Blog fotomonat.de zu groß geworden war. Der Siegeszug der Smartphones war noch nicht in Sicht, dafür hatten kleine Kompaktkameras den Markt überschwemmt und das war wie Geld…

Digitale Bilddokumentationen Soziale Kämpfe in der Region Remscheid Solingen bis 2009

Bilder erzeugen Erinnerungen, Vorstellungen oder führen zu Einsichten und ergeben im besten Fall Erinnerungskultur – für die, die dabei waren und für die, die nicht dabei waren. Das ist die Aufgabe von Dokumentarfotografie als Teil der Geschichtsschreibung. Meine Fotos hier zeigen, dass diese sozialen Entwicklungen überhaupt geschehen sind und dies bewußte Entscheidungen der Politik waren:…