Pressemitteilungen

Warmlaufen für die Photokina 2012

Photokina 2010 – Foto: Michael Mahlke

Endlich kommt sie wieder, die Photokina. Köln wartet auf die Welt und die Welt wartet darauf, dass in Köln die Photokina ihre Tore öffnet.

  • Leica wird der visuelle Magnet werden, weil Leica in Halle 1 eine grosse Fotoausstellung für alle Besucher anbietet.
  • Das Trendthema ist „Mobile Imaging“ und der Hersteller HTC hat die Zeichen der Zeit erkannt. Fotografieren soll so locker wie mit der Lomo werden – mal sehen!

Die Ästhetik des Bildes hat sich durch das Smartphone generell verändert“. So steht es in der PRessemitteilung der Photokina. Wer weiss denn eigentlich, was Ästhetik ist? Auf Deutsch hätte man auch schreiben können, die sinnliche Wahrnehmung der Bilder durch die Menschen hat sich durch das Smartphone generell verändert.

Generell natürlich nicht durch die Smartphones sondern durch die Digitalisierung und maximale Vermassung bei minimalem Gebrauchswert. Aber das wurde bei Fotomonat ja schon mehrfach diskutiert.

Jetzt ist auch die Zeit gekommen, in der die Zunft der Onlinemagazine immer mehr Informationen und Ankündigungen erhält. PRessemitteilungen noch und noch.

Wie immer wird angeblich alles besser sein und angeblich brauchen wir nun alle neue Kameras, kann man daraus ableiten.

Die Photokina wird für eine interessante Zeit sorgen und vielleicht durch das Thema „Mobile Imaging“ irgendwie dazu beitragen, die bevorstehenden Umbrüche in der digitalen Fotografie zu dokumentieren.

Es beginnt gerade eine neue Zeit und wer zur Photokina geht, der kann sagen, er/sie/es ist dabei gewesen.

 

Fotografieren auf Demonstrationen – ein Praxiskurs über die politische Bildreportage

„Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.“

In unserer Demokratie sind Demonstrationen wichtig. Auf einer Demonstration treten Menschen mit ihrem Anliegen in die Öffentlichkeit (demonstrare lat. = zeigen). Es gibt in Deutschland viele kleine und grosse Demonstrationen: Menschen, die um ihre Arbeitsplätze kämpfen, Menschen mit politischen Zielen, Menschen mit humanitären Anliegen etc.

In diesem fotografischen Praxiskurs geht es um die Frage, wie man auf einer Demonstration so fotografiert, dass das Thema sachgerecht in einer journalistischen Fotoreportage im Internet oder als Bildberichterstattung online und offline dargestellt wird.

Dieser Text besteht aus drei Teilen:

  1. Informative Fotografie und Bildaussagen
  2. Interessante Fotografie und Persönlichkeitsrechte
  3. In Farbe oder in Schwarzweiss und die Frage der Darstellung

Neben den fotografischen Fragen kommt es vor Ort im Gespräch auf Freundlichkeit, Sachlichkeit und den gesunden Menschenverstand an. Die Demonstranten wollen ja in der Regel, dass ihr Thema Aufmerksamkeit erzielt und inhaltlich auch wahrgenommen und weitergetragen wird.

Die verfluchten Fotoreporter oder digitale Fallen im Multimedia-Journalismus

Fotoreporter sind verflucht. Sie erleben nun zunehmend denselben Abbau ihrer Tätigkeitsbereiche durch das Aufkommen von Verlust an Print, Istockphotos und multipler Duplikation digitaler Ware wie dies im Rahmen der Globalisierung und der technologischen Entwicklung auch in anderen Berufsfeldern geschah.

Und jetzt gibt sich ein großer Teil Mühe und versucht den Umstieg in die Welt der Videos und des größeren Arbeitsfeldes des Multimedia-Journalismus. Das bietet sich ja beim parallelen Aufkommen der digitalen Spiegelreflexkameras mit Video an.

Da kommen dann die digitalen Fallen, in die sie sehr leicht tappen können. Doch der Reihe nach.

Ein Fotoreporter erzählte mir, dass er sich bei verschiedenen Tageszeitungen im englischsprachigen Raum vorgestellt hat. Alle (!) fragten ihn, ob er Fotos und Videos zusammen liefern könne, das sei die Anforderung der Zukunft – und zwar unbearbeitet. Dies führt offenkundig dazu, dass immer mehr nicht nur Foto sondern auch Video liefern. Damit sind sie zwar noch keine Multimedia-Journalisten, aber sie kommen in eine Welt voller neuer Probleme.

Über ein paar dieser digitalen Fallen will ich hier schreiben.

1. Die H.264 und MPEG Falle

Erstmals breit diskutiert wurde beim Erscheinen der neuen D7000 bei nikonrumors.com und kenrockwell.com mit anschließenden weltweiten Diskussionen folgendes: die Lizenz für die Nutzung der mit der Kamera erstellten Videos ist FOR THE PERSONAL AND NON-COMMERCIAL USE. Dies bedeutet, sie ist nur für den privaten Gebrauch. Sollten Filme oder das Rohmaterial, die damit erstellt werden, kommerziell genutzt werden, sind dafür Gebühren fällig. Dies führt dazu, dass einige sich die Handbücher anderer Fabrikate von anderen Herstellern wie Canon und Panasonic anschauten und zu denselben Schlüssen gekommen sind. Auf neunzehn72.de ist sehr schön dargestellt, wie man sich das von Seiten des MPEGLA vorstellt: wenn man als Enduser weniger als 100.000 Subscriber (ich würde mal Nutzer sagen) hat, dann zahlt man nichts, kommt man drüber, dann zwischen 25.000 und 250.000 Dollar. Parallel dazu scheint zu gelten, wenn man weniger als 12 Minuten am Stück filmt, dann zahlt man auch nichts, bei mehr als 12 Minuten gibt es zwei Abrechnungsmodi, prozentual oder per Stück (ich nehme an Aufruf). Am besten mal selbst nachlesen, mir ist das noch nicht so klar. Mitglieder dieses Konsortiums sind sehr viele bekannte Namen. Wenn man das zu Ende denkt, dann kann man auf den Gedanken kommen, dass in ein paar Jahren durch z.B. die Verlagerung aller Inhalte ins Internet auf Dienstleister, maschinelle Abrechnungssysteme kommen, die dann jeden Zugriff protokollieren und dann direkt abbuchen bei dem, der das Video ins Internet gesetzt hat. So würde man sich neue Quellen erschließen. Aber wie gesagt, das ist nur zu Ende gedacht.

Übrigens, 2011 hat nun Google beschlossen, dieses Problem ebenfalls zu lösen und wird bei Chrome den H.264 Standard nicht mehr unterstützen – warum wohl?

2. Die Urheberrechtsfalle

Gerade das Urheberrecht, welches in Deutschland wie überall auf der Welt, die Eigenheiten des nationalen Rechtssystems wiederspiegelt, ist Schutz und Sicherheit und Falle in diesem Zusammenhang zugleich. Man stelle sich vor, jemand, der bisher als Fotoreporter unterwegs war, macht nun auch Videos von den Interviewpartnern. (Interviewen muß man übrigens auch können und dies setzt völlig andere Fähigkeiten voraus als Fotografieren). Nun wird das Rohmaterial bei der Zeitung oder dem Onlinemagazin abgegeben. Dazu sagte mir ein erfahrener Filmer: „Gib nie dein Rohmaterial heraus.“ Er verwies darauf, dass man dann komplett in den Händen anderer ist. Wenn nun vom Schnitt her das Interview anders geschnitten wird als die Interviewten es wollten, dann könnte von dieser Seite Ärger kommen. Andersrum könnte im schlimmsten Fall der Auftraggeber sagen, sie haben uns zwar Material geliefert aber es fehlt genau das, was wir wollten. Daher gibt es kein Geld. Und es kann noch schlimmer kommen. Das Foto ist still, das Video hat die Dimension Audio. Audio wird vielfach unterschätzt. Man kann nicht einfach irgendwo ein Video aufnehmen und dabei spielt im Hintergrund lautstark ein moderner Musiktitel. Da steht man schnell mit einem Bein bei der Gema oder woanders auf der Liste, zumal wir ja über Videos schreiben, die kommerziell genutzt werden. Da der Fotoreporter aber der Urheber solcher Videos wäre, wäre die Redaktion frei von allen Ansprüchen – oder sehe ich das falsch?

3. Die Sozialversicherungsfalle

Bis heute ist es in Deutschland so, dass ein Reporter, egal ob Fotoreporter oder Textreporter, durch seinen Beruf die Möglichkeit hat, über die Künstlersozialkasse versichert zu sein. Dies bedeutet, diese Kasse zahlt den Arbeitgeberanteil am Sozialversicherungsbetrag. Wenn Rechnungen geschrieben werden, müssen Auftraggeber sich daran beteiligen. So ist das geregelt. Nun ändert sich ja massiv das Verhältnis von Print und Online.

Das führt dazu, dass auch neue Einnahmeformen erforderlich sind, um zu überleben. Auf medialdigital.de beantwortet der Steuerberater Rüdiger Schaar die Frage, ob man als Blogger Einnahmen aus Social Payments wie Flattr, aus Werbebannern, Google AdSense oder Affiliate-Netzwerken dem Finanzamt melden muss. Er kommt zu dem Schluß: “ Aus steuerlicher Sicht handelt es sich um eine nachhaltige Tätigkeit, die mit Gewinnerzielungsabsicht betrieben wird. Und die ist steuerpflichtig! Der Journalist hat die Einnahmen deshalb als Einnahmen aus selbständiger Tätigkeit zu versteuern. Dies bedeutet, dass ein freiberuflicher Journalist die Zahlungen als Betriebseinnahmen, zusätzlich zu seinen Texthonoraren, zu erfassen hat. Ein angestellter Journalist, der als Blogger nebenher tätig ist und Zahlungen erhält, ist gezwungen, die selbständige Tätigkeit beim Finanzamt anzuzeigen und den Gewinn zu erklären. Zu einer Versteuerung kommt es allerdings nur dann, wenn sein Gewinn über 410 Euro vorliegt. Darunter greift der sogenannte Härteausgleich, eine „Steuervergünstigung“ für Arbeitnehmer, die lediglich geringe Nebeneinkünfte erzielen.“ Ich empfehle auf medialdigital.de den gesamten Artikel zu lesen und die Kommentare. Das ist sehr informativ!

Das ist aber noch nicht alles. Wenn man bei der Künstlersozialkasse anruft und fragt, ob man dort noch versichert sein kann, wenn man auch Werbung mit Google-Anzeigen schaltet, dann habe zumindest ich im Gespräch ein klares Nein erhalten und ich scheine nicht allein zu sein. Rechtsanwalt Andri Jürgensen weist auf seinem ksk-blog.de im Mai 2010 dabei auf folgende Situation hin: „Im Falle eines Online-Journalisten, der Einkünfte über das Schalten von Werbeanzeigen erzielt, hat das Bundessozialgericht die Revision zugelassen. Sowohl das Landessozialgericht als auch das Sozialgericht in den Vorinstanzen haben dem Journalisten den Zutritt zur KSK verwehrt – weil er seine Einkünfte aus dem Vermieten von Werbeanzeigen verdiene, die neben den redaktionellen Texten geschaltet werden, nicht aus dem Verkauf seiner Texte.  Das sich die Medienwelt in den vergangenen zehn Jahren massiv gewandelt hat und es weltweit bislang kaum möglich ist, publizistische Inhalte im Internet gegen Geld zu verkaufen, hat die Richter nicht beeindruckt – genauer gesagt hatten sie sich damit gar nicht auseinandergesetzt. Sie stellten allein auf die formale Einordnung im Einkommensteuerbescheid ab. Dort aber wurden die Einnahmen aus den Werbeflächen als „Einkünfte aus Gewerbebetrieb“ eingestuft.“

Dies bedeutet im Klartext, wenn ein Fotoreporter auf seiner Internetseite bezahlte Werbung schaltet, dann kann es passieren, dass er sich mit dem Finanzamt und der Künstlersozialkasse aktiv auseinandersetzen muß.

(Nachtrag am 12.08.2011: Das ist mittlerweile vom Bundessozialgericht zugunsten des Online-Journalisten entschieden worden.)

Ich möchte mit diesen drei digitalen Fallen aufhören, die zeigen, wie genau man hingucken muß im digitalen Leben. Vor allem zeigt sich hier, dass die reale digitale Welt und die Welt der Gesetze und Verordnungen ziemlich stark auseinanderklaffen. Das deutsche Denken ist offenkundig noch völlig an dem Fotoreporter ausgerichtet, der angestellt oder frei seine Fotos verkauft und für jede Veröffentlichung Geld erhält. Die neue Welt taucht hier noch nicht als Teil des Ganzen auf. Insofern werden die nächsten Jahre spannend.

Fuji bringt die Wunschkamera X100 mit eingebautem Sucher


Februar 2011:

Nun kommt die Fuji Anfang April 2010 laut Ankündigung. Der Preis wird mit 999 Euro UVP angegeben. Man hat dann eine Kamera mit Objektiv ohne Sonnenblende. Die Sonnenblende kostet noch einmal knapp 80 Euro UVP inklusive Adapterring. Zusätzlich gibt es dann noch eine Tasche für über 100 Euro UVP.

November 2010:

Mittlerweile gibt es eine Webseite zu diesem Thema, die die Technik und die Entwicklung zeigt: www.finepix-x100.com.

September 2010:

Ich traute meinen Augen kaum, als ich den Text las: „FUJIFILM kündigt Entwicklung der FINEPIX X100 an. Eine Premium-Kompaktkamera mit Hybrid-Optischem-Sucher, APS-C CMOS Sensor und Festbrennweite.

Kleve, 20. September 2010 – Profi-Fotografen und ambitionierte Amateure dürfen sich freuen: FUJIFILM entwickelt mit der FINEPIX X100 eine Premium-Kompaktkamera, die hinsichtlich der Bildqualität keine Wünsche mehr offen lässt. Die FINEPIX X100 ist eine Kompaktkamera der Extraklasse. Dafür sorgen der 12,3 Megapixel APS-C CMOS Sensor, das FUJINON Objektiv mit 23 mm (äquivalent zu 35 mm bei KB) Festbrennweite und der neu entwickelte Hybrid-Optische-Sucher. Die FINEPIX X100 wird ab Anfang 2011 im Handel erhältlich sein.

Viele Spiegelreflex-Fotografen möchten nicht immer ihr umfangreiches Kameraequipment mitnehmen, da es in vielen Situationen zu sperrig und zu schwer ist. Die FINEPIX X100 schließt diese Lücke perfekt. Sie bietet in einem kompakten Gehäuse eine brillante Bildqualität auf Spiegelreflex-Niveau und ist damit die ideale Ergänzung oder Alternative für anspruchsvolle Fotografen.
Bei der Entwicklung der FINEPIX X100 steht eine exzellente Bildqualität ganz eindeutig im Mittelpunkt, so dass die bestmögliche Kombination aus Objektiv und Sensor gewählt wurde. Das erstklassig vergüteteFUJINON Objektiv mit 23 mm Festbrennweite (äquivalent zu 35 mm bei KB) und der Lichtstärke F2 ist optimal auf den APS-C CMOS Sensor abgestimmt. Ergänzt wird dies durch den neu entwickelten EXR Prozessor, der sich durch eine Bildverarbeitungs-Technologie auszeichnet, die Maßstäbe setzt.

Hybrid-Optischer-Sucher – Kombination aus optischem und elektronischem Sucher
Der neu entwickelte und zum ersten Mal in einer Kamera eigesetzte Hybrid-Optische-Sucher der FINEPIX X100 verbindet die Präzision eines optischen mit der Funktionalität eines elektronischen Suchers. Der Invers-Galileische-Sucher verwendet nur reine Glaskomponenten mit extrem geringer Aberration und anstelle eines konventionellen Leuchtrahmens liegt ein LCD Element über dem Bild. Das kristallklare Sucherbild und die gestochen scharfe Einblendung des Leuchtrahmens mit unmittelbaren Informationen zur Aufnahme wird alle Fotografen begeistern. Für eine komfortable Vorschau und Wiedergabe kann jederzeit mit einem einzigen Knopfdruck auf das große LC-Display mit 1,44 Millionen Pixeln umgeschaltet werden. Je nach Motivsituation und den eigenen kreativen Bedürfnissen wird die optimale Darstellung ermöglicht.

Da digitale Kompaktkameras in den vergangenen Jahren immer schlanker und kleiner wurden, ist das Einfangen und Betrachten der Motive mittels großer, hochauflösender LCDs generelle Praxis geworden. Auf der anderen Seite ist das Fotografieren mit einem optischen Sucher für viele, insbesondere professionelle oder ambitionierte Fotografen immer noch die bevorzugte Methode. Der Hybrid-Optische-Sucher bietet eine Kombination der Vorteile  beider Welten: Die Traditionalisten erhalten ein klares und scharfes Sucherbild. Das elektronische Display ermöglicht die Einblendung von Informationen wie Belichtungszeit, Blende, Weißabgleich oderLichtempfindlichkeit.

Im „Optischer Sucher“-Modus zeigt der eingeblendete Leuchtrahmen im großzügigen Sucherbildfeld ganz genau den Aufnahmebereich an. Aufnahmeeinstellungen und andere Informationen werden automatisch mit der optimalen Helligkeit angezeigt. Im „Elektronischer Sucher“-Modus kann der Fotograf auf dem hochauflösenden LCD die Belichtung, Tiefenschärfe und den Weißabgleich kontrollieren und natürlich nach der Aufnahme die Ergebnisse sofort kontrollieren.

Optimal angepasster APS-C CMOS Sensor und EXR Prozessor
Der CMOS Sensor mit 12,3 Megapixeln im APS-C Format wurde speziell für die FINEPIX X100 angepasst. Dank einer optimierten Anordnung der Mikrolinsen können Lichtstrahlen genauer auf die Fotodioden treffen. Durch die Kombination aus Festbrennweite und optimiertem Sensor ist die Lichtempfindlichkeit 10-mal höher als bei herkömmlichen Kompaktkameras.* Dies führt zu einer außergewöhnlichen Bildqualität mit minimalem Rauschen. Schärfe und Helligkeit verbessern sich bis in die Randbereiche des Bildes.

Der in der FINEPIX X100 eingesetzte EXR Prozessor erzielt in Verbindung mit dem erstklassigen Objektiv sowie dem hochempfindlichen Sensor eine hohe Auflösung und verbessertLichtempfindlichkeit und Dynamikumfang. Außerdem sorgt der EXR Prozessor für eine deutlich schnellere Signalverarbeitung. Durch das schnelle Auslesen des CMOS Sensors wird zudem eine verbesserteAutofokus-Kontrolle mit einer gesteigerten AF-Geschwindigkeit ermöglicht.
*Im Vergleich zu früheren FUJIFILM Modellen.

Qualität ohne Kompromisse – FUJINON Objektiv mit 23 mm Festbrennweite
FUJIFILM hat sich bei der FINEPIX X100 für ein fest verbautes FUJINONObjektiv mit Festbrennweite entschieden, da diese Konfiguration eine maximale Bildqualität verspricht – von herausragender Auflösung und minimaler Aberration bis hin zu exzellenter Helligkeit in den Randbereichen des Bildes. Das hochwertig vergütete Objektiv aus derFUJINON Objektivschmiede garantiert eine erstklassige Abbildungsleistung.

Die ideale Brennweite für eine Vielzahl von Motiven bei gleichzeitig höchster Auflösung und Lichtstärke ist 23 mm (äquivalent zu 35 mm bei KB). Die Wahl der Lichtstärke 2 bei der Entwicklung des Objektivs garantiert nicht nur große Helligkeit und Kontrastempfindlichkeit, sondern erreicht auch eine maximale Kontrastempfindlichkeit mit einer um ein oder zwei Stufen geschlossenen Blende. Zusätzlich beinhaltet die Objektivkonstruktion eine 9-teilige Blende und einen eingebauten ND-Filter, was zu einer sehr ausgewogenen Objektivgröße beiträgt.

Mit der FINEPIX X100 sind Makroaufnahmen bis zu einer Distanz von 10 cm möglich. Unter voller Ausnutzung des großen APS-C  CMOS Sensors und der Lichtstärke (F2) können Objekte mit effektvoller Hintergrundunschärfe eingefangen werden.

Design-Highlight
Das Design der FINEPIX X100 ist inspiriert durch die Form klassischer Kameras. Die X100 vereint neueste technologische Innovationen in einem edlen Gehäuse, das Wertigkeit und Prestige ausstrahlt.
Das Gehäuse bietet eine optimale Balance von kompakten Abmessungen und anwenderfreundlicher Bedienbarkeit. Die Einstellmöglichkeiten an der Kamera sind gut durchdacht und erlauben dem Fotografen einen einfachen und schnellen Zugriff auf wichtige Funktionen wie Blende, Belichtungszeit, ISO, etc. Dies erlaubt maximale Kreativität.

Die Premium-Qualität der FINEPIX X100 zeigt sich in jedem Detail. Das Gehäuse der X100 besteht aus einer widerstandsfähigen Magnesium-Legierung. Die oberen Bedienelemente sind aus massivem Metall. Durch die griffige, lederartige Oberfläche lässt sich die Kamera optimal halten.
Bei der FINEPIX X100 setzt FUJIFILM kompromisslos auf Qualität, die ein einziges Ziel hat: Die Freude am Fotografieren.

Weitere Informationen über die FUJIFILM Electronic Imaging Europe GmbH und über ihre Produkte finden Sie im Internet unter www.finepix.de. Änderung des Designs und der technischen Daten ohne Vorankündigung vorbehalten.“

Super!


Nikon P7000 – Hurra, der optische Sucher ist da?


Nikon p7000

Und plötzlich war sie da und sie weckt Hoffnungen, die P7000.

Nachtrag Ende Februar 2011:
Mittlerweile habe ich mit der Kamera ausgiebig gearbeitet. Nach meiner persönlichen Einschätzung ist sie nach dem Firmware Update schneller geworden aber immer noch eher langsam – den Schnappschussmodus der Canon G11/G12 würde ich mir wünschen. Was mir überhaupt nicht gefällt ist die Tatsache, dass es kein ausführliches gedrucktes Handbuch dabei gibt. Da sind Canon und Nikon mittlerweile gleich bescheiden und das stört mich gewaltig. Die CD ist für unterwegs nicht wirklich nützlich. Ricoh ist an dieser Stelle meiner Meinung nach einfach besser und professioneller.

Kann sie die Hoffnungen erfüllen? – Nachtrag Ende Oktober 2010:
Ich habe in Foren Diskussionen über die Kamera gefunden, es wird die Fokussierung kritisiert und die Trägheit beim Tippen auf dem Display. Viele wünschen sich eine verbesserte Firmware. Insgesamt scheint diese Kamera noch Potential zu haben. Während die bautechnische Ausprägung oft gelobt wird, ist dort der Bereich der Firmware ein wesentlicher Diskussionspunkt. Es bleibt abzuwarten, wie Nikon reagiert.

„Info von Nikon: Neue Maßstäbe in puncto Reaktionszeit, Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen und manuellen Steuerungsmöglichkeiten

Düsseldorf , 8. September 2010 – Nikon gibt heute die Einführung eines neuen Spitzenmodells der COOLPIX-Serie bekannt – die P7000. Sie verfügt über ein dezentes und elegantes Design und setzt neue Maßstäbe in der Qualitätsfotografie. Bei der Entwicklung der COOLPIX P7000 wurde das Feedback aus umfangreichen Umfragen unter Profifotografen berücksichtigt – das Ergebnis ist eine Kamera, die Bilder in herausragender Qualität liefert, dabei aber kleiner und handlicher ist als eine Spiegelreflexkamera.

Für die hervorragende Bildqualität der P7000 sorgen zum einen das hochpräzise 7,1-fach-Zoom -NIKKOR-Weitwinkelobjektiv mit einem Brennweitenbereich von 28 bis 200 mm (entsprechend Kleinbild), zwei Linsen aus ED-Glas und einem optischen Bildstabilisator (VR), und zum anderen das brandneue Nikon-Bildverarbeitungssystem EXPEED C2.

Der neuentwickelte, großflächige 1/1,7-Zoll-CCD-Bildsensor mit einer moderaten effektiven Auflösung von 10,1 Megapixel weist einen großen Dynamikumfang auf und ermöglicht hervorragende Aufnahmen auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Der 7,5-cm-Monitor (3,0 Zoll) mit ca. 920.000 Bildpunkten bietet beim Fotografieren oder Filmen beste Sicht aufs Motiv und somit eine einfache und genaue Bestimmung des Bildausschnitts und eine brillante Wiedergabe.

Jens Gutzeit, Product Manager Consumer Digital Cameras der Nikon GmbH: »Die COOLPIX P7000 überzeugt mit einer Fülle fortschrittlicher Funktionen und ergonomischer Bedienung, wie man sie ansonsten von Spiegelreflexkameras kennt. Dadurch wird sie zur perfekten kompakten Alternative für erfahrene Benutzer von Spiegelreflexkameras und Profifotografen, die sich eine handliche und reaktionsschnelle Kamera wünschen und keine Abstriche bei der Bildqualität in Kauf nehmen wollen. Unsere Kunden aus dem Profilager haben unsere Entscheidungen bezüglich des Funktionsumfangs entscheidend mitgeprägt. Die Ergebnisse sprechen für sich: hervorragende Bildqualität … einfach überall.«

Nur die besten Bilder

Die P7000 ist mit der neusten Spitzen-Technologie ausgestattet, die für bestmögliche Bildqualität sorgt. Dazu gehören ein großflächiger 1/1,7-Zoll-Bildsensor und das Bildverarbeitungssystem EXPEED C2 mit enormer Rechenleistung, die bessere Voraussetzungen für das Fotografieren bei schlechten Lichtverhältnissen und für Filmaufnahmen bieten. Das NIKKOR-Weitwinkelobjektiv mit 7,1-fach-Zoom verfügt über zwei ED-Glaslinsen zur Verringerung der chromatischen Aberration und von Farbsäumen beim Fotografieren mit längeren Brennweiten.

Bei sehr hellem Umgebungslicht wird der Belichtungsspielraum durch einen Neutralgraufilter (ND-Filter) noch vergrößert.

Der große Empfindlichkeitsspielraum der COOLPIX P7000 erstreckt sich von ISO 100 bis ISO 3.200 und kann bis auf die Einstellung »Hi 1« (entspricht ISO 6.400) erweitert werden. Ein Modus für rauscharme Nachtaufnahmen sorgt auch bei extrem schlechten Lichtverhältnissen für gute Ergebnisse, z.B. bei Innenaufnahmen mit Kerzenlicht. Mithilfe der Rauschunterdrückungsfunktion kann störendes Bildrauschen minimiert werden.

In Situationen mit sehr hohem Kontrast im Motiv kann es gelegentlich schwierig sein, die richtigen Einstellungen zu finden. In solchen Fällen rettet die Funktion »Active D-Lighting« die Detailzeichnung in Schatten und Lichterpartien bei einer insgesamt ausgewogenen, naturgetreuen Wiedergabe der Szene. Die kamerainterne Bildoptimierung mittels Picture-Control-Konfigurationen basiert auf der Technologie, die in Nikons D-SLR-Modellen zum Einsatz kommt und ermöglicht dem Fotografen eine gezielte Einflussnahme auf das Bildergebnis. In automatischen Belichtungsreihen können neben der Belichtung auch die ISO-Empfindlichkeit oder der Weißabgleich variiert werden, sodass das Bild mit der optimalen Einstellung in Ruhe später ausgewählt werden kann. Der neue virtuelle Horizont kann auf dem LCD-Monitor eingeblendet werden und hilft bei der horizontalen Ausrichtung der Kamera.

Verbesserte Aufzeichnung und Wiedergabe

In manchen Situationen soll es mehr sein als nur ein Bild – für diese Gelegenheiten bietet die COOLPIX P7000 eine Funktion zur Aufzeichnung von HD-Filmen (720p). Neben dem integrierten Stereomikrofon besteht auch die Option, ein externes Mikrofon anzuschließen. Der besonders große LCD-Monitor mit einer Bildschirmdiagonalen von 7,5 cm (3,0 Zoll) und einer extrem hohen Auflösung von ca. 920.000 Bildpunkten deckt den sRGB Farbraum zu nahezu 100 % ab. So wird die Bildwiedergabe zum Genuss. Der optische Sucher ist mit einer Dioptrieneinstellung ausgestattet. Darüber hinaus ermöglicht der HDMI-Anschluss eine direkte Verbindung zu HD-Fernsehern für eine schnelle Bildwiedergabe in hoher Qualität.

Mit den kamerainternen Bearbeitungsfunktionen der P7000 hat der Benutzer volle Kontrolle über seine Bilder. Bei der Aufnahme unterstützt eine Histogrammansicht mit Hervorhebung beliebiger Tonwertbereiche von den Schatten bis zu den Lichtern bei der präzisen Einstellung von ISO-Empfindlichkeit, Zeit und Blende oder Belichtungskorrektur.

Für Benutzer, die ihre Bilder lieber an einem Computer (PC oder Macintosh) bearbeiten, steht die Möglichkeit zum Speichern im verbesserten Format »NRW+« (COOLPIX-RAW-Format) zur Verfügung; dieses Format ist praktisch ein unkomprimiertes, digitales »Negativ«, das umfangreiche Bearbeitungen erlaubt. NRW+-Daten sind zu der im Lieferumfang der Kamera enthaltenen Software ViewNX 2 von Nikon sowie zur optional erhältlichen Nikon-Bildbearbeitungssoftware Capture NX2 kompatibel.

Einfache Bedienung an jedem Ort

Die P7000 wurde für Fotografen entwickelt, die die volle Kontrolle über ihre Aufnahmen haben möchten, und bietet die von digitalen Nikon-Spiegelreflexkameras vertraute intuitive Anordnung von Tasten und Wählrädern, z.B. bei Einstellrad und AE-L/AF-L-Taste. Die P7000 verfügt darüber hinaus über ein Wählrad im »analogen Retro-Stil«, über das die Belichtung in Schritten von 1/3 LW korrigiert werden kann. Andere häufig verwendete Funktionen können über das Schnell-Menüwählrad manuell gesteuert werden. Zwei User Settings erlauben den unmittelbaren Zugriff auf benutzerdefinierte Konfigurationen mithilfe des Funktionswählrads. Bis zu sieben verschiedenen Zoompositionen können benutzerdefiniert vorgewählt und gezielt angesteuert werden, ganz so, als würde man mit Festbrennweitenobjektiven fotografieren.
Die kompakte Systemkamera
Die COOLPIX P7000 ist das Herzstück eines Minisystems. Sie ist kompatibel zur i-TTL-Steuerung der hochgelobten Nikon-Blitzgeräte, zum neuen Weitwinkelkonverter WC-75A, der Aufnahmen mit einer Brennweitenentsprechung von 21 mm ermöglicht, und zur Infrarot-Fernsteuerung ML-L3. Im Lieferumfang der P7000 sind zudem die Software ViewNX 2, ein Hochleistungsakku EN-EL14 sowie ein Ladegerät MH-24 enthalten. Durch Anschluss eines externen Mikrofons (optional von Drittherstellern erhältlich) kann der Funktionsumfang der Kamera noch erweitert werden. Zum Schutz der Kamera steht eine Kameratasche (CS-P06) als optionales Zubehör zur Verfügung.
Verfügbarkeit und Preis
Die Nikon COOLPIX P7000 ist voraussichtlich ab Ende September 2010 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 549,00 EUR im Handel erhältlich.
Mehr Info unter www.nikon.de.“

Magix Neues Videoprogramm mit 3D

Video de Luxe 17 MagixMAGIX Video deluxe 17

MAGIX präsentiert mit Video deluxe 17 Plus und Premium weltweit erstes 3D-Videobearbeitungsprogramm im Consumer-Bereich

Berlin, 2. September 2010 – Anlässlich der IFA 2010 präsentiert MAGIX das erste genuine Videobearbeitungsprogramm mit 3D für Heimanwender. Die neue Version 17 der Video deluxe-Familie von MAGIX ist ab sofort online und ab Ende September im Handel erhältlich. MAGIX Video 17 deluxe Plus und Premium bieten neben der konventionellen Videobearbeitung alles für Stereo3D, also stereoskopische Aufnahmen von 3D-Camcordern: vom Import über die Bearbeitung bis zum Export auf Youtube, auf Blu-ray Disc oder als Datei in den relevanten Formaten. Zusätzlich liegt beiden Paketen – MAGIX Video deluxe 17 Plus für 99,99 Euro und MAGIX Video deluxe Premium für 129,99 Euro – eine 3D-Brille bei.

„Wir sind die ersten, die die neue Technik in einem großen, dezidierten Consumer-Videoschnittprogramm bereitstellen. Video deluxe bearbeitet 3D genauso leicht und mit denselben Werkzeugen wie herkömmliches 2D-Material“, kommentiert Senior Marketing Manager Benjamin Kraatz von MAGIX die Neuheit. Übrigens sind MAGIX Video deluxe 17 und Premium bereits auf 3D-Filmaterial des neuen Camcorders Panasonic HDC-SDT750 optimiert.

Den vollen AVCHD-Workflow serienmäßig inklusive Codecs bietet nun die Basis-Version MAGIX Video deluxe 17 für 69,99 Euro. „Wir freuen uns, das schnellste Video deluxe aller Zeiten zu präsentieren. Dafür sorgt in erster Linie die optimierte MAGIX Hybrid Video-Engine, bei der das Zusammenspiel aus CPU und GPU nochmals verbessert werden konnte. Die gesteigerte Performance ist bereits ab der Classic-Version durch zahlreiche Optimierungen deutlich spürbar“, so Benjamin Kraatz.

Turbo-Videobearbeitungsprogramm mit leichtem Handling – MAGIX Video deluxe 17 Classic

Noch schneller und damit leichter gehen mit MAGIX Video deluxe 17 Import, Schnitt, Vorschau und Export von der Hand. Neue Assistenten helfen, dass sich auch Einsteiger in der Vielfalt der Formate und Möglichkeiten schnell zurecht finden. Die serienmäßige Ausstattung von MAGIX Video deluxe 17 kann sich sehen lassen: Die volle Unterstützung von AVCHD, die entsprechenden Codecs und natürlich auch Brennen auf Blu-ray Disc oder AVCHD-Disc sind jetzt enthalten. Außerdem erstmals in der Riege der etablierten Videoschnittprogramme und in allen drei Versionen enthalten: AVCHD-SmartRendering für bis zu 90% kürzere Renderingzeiten.

Über 50 Neuerungen – MAGIX Video deluxe 17 Plus

Keine millionenschwere Science-Fiction-Produktion: Bereits für rund 100 Euro bekommt der ambitionierte Hobbyregisseur mit MAGIX Video deluxe 17 Plus alles an die Hand, was er braucht. Stereoskopische Aufnahmen von 3D-Camcordern lassen sich genauso leicht wie normale HD-Videos importieren und bearbeiten. Wer noch keinen 3D-Camcorder hat, kann aus Aufnahmen von zwei Kameras mit Video deluxe 17 Plus dreidimensionale Bilder kreieren. Eine Automatik hilft bei der Synchronisierung und Ausrichtung der beiden Videospuren. Der 3D-Effekt lässt sich zusätzlich durch echte 3D-Titel, Übergänge und den integrierten Dolby®Digital 5.1 Creator verstärken. Per Assistent lässt sich das 3D-Meisterwerk in die entsprechenden Formate im Anaglyph-, Polfilter- und Shutter-Modus auf Blu-ray Disc, als Datei oder ins Internet exportieren.
3D ist aber längst nicht alles. Vor allem für HD-Filmer und kreative Videofreunde bietet MAGIX Video deluxe über 50 Neuerungen, u.a. die neuen Effektmasken, mit denen man z.B. Gesichter oder Nummernschilder verpixeln oder Farbverläufe über ganze Videos legen kann.

Extras im Wert von über 400 Euro – MAGIX Video deluxe 17 Premium

Für nur 30 Euro extra bekommt man bei MAGIX Video deluxe 17 Premium gleich drei hochwertige Zusatzprogramme. Zwei Pakete von proDAD, der brandneue Hochleistungsbildstabilisator Mercalli 2 als Vollversion im Wert von allein 249 Euro und die HD-Überblendungssammlung Adorage 11, sorgen für geschmeidigen und ruckelfreien Filmgenuss. Mit einer Zusammenstellung aus den besten NewBlueFX Premium Effects mit professionellen Plug-ins wie „FilmLook“ hebt man die Eigenproduktion auf ein neues künstlerisches Niveau. Damit unterstreicht die Premium-Version des Videobearbeitungsprogramm erneut eindrucksvoll den eigenen Anspruch, „das Videostudio mit Vollausstattung“ zu sein.