Kurz & Knapp

24-300 für unter 100 oder der Siegeszug der preiswerten Vollautomatik

Foto: Michael Mahlke

Früher gab es PASM. Das waren Buchstaben auf einem Drehrad, welches sich auf einer Kompaktkamera befand. Damit stellte man Belichtungszeit und Blendenöffnung ein und noch etwas mehr.

Das ist aber offenkundig für die meisten Menschen zu schwierig. Deshalb hat man dies alles in sogenannte Szene-Programme gepackt. Und nun gibt es Kameras ohne PASM, aber dafür mit vielen Szene-Programmen.

Und diese sind erstaunlich preisgünstig und haben zudem eine fast unschlagbare Brennweite, nämlich 24-300mm.

Einige der Namen lauten

Alle Kameras haben einen 14 Megapixel CCD, einen optischen Bildstabilisator und eignen sich ebenfalls für Videoaufnahmen. Und laut Internet kosten sie aktuell zwischen ca. 90 und 100 Euro.

Damit ist Internetfotografie unglaublich preiswert geworden. Fotografieren muss heute nicht mehr viel kosten und man kann für wenig Geld viel Spass haben.

Wer auf Automatik setzt und eine preisgünstige Kamera sucht, der ist hier wahrscheinlich goldrichtig.

Fotografieren ohne Objektiv

Abgerissen - Foto: Michael Mahlke

Am 29. April ist Pinhole day. Wer an diesem Tag Fotos mit der Lochkamera macht, der kann seine Fotos bei www.pinholeday.org hochladen.

Sie haben keine Lochkamera?

Bohren Sie ein Loch

Dann machen Sie es doch so, wie auf heise.de empfohlen: bohren sie ein Loch in den Kameradeckel ihrer Systemkamera und schon kann es losgehen.

oder nutzen Sie digitale Filter

Wem dies so nicht gefällt, dem empfehle ich einen anderen Weg. Fotografieren sie ganz normal und nutzen Sie die Möglichkeit der digitalen Filter. So gibt es z.B. bei Olympus einen Art-Filter für die Lochkamera und bei der Pentax K-R ist der Filter ebenfalls schon eingebaut.

Viel Spass!

 

Schön & Hässlich - Foto: Michael Mahlke

Wertloser Moment oder verpasste Gelegenheit?

Collage - Foto: Michael Mahlke

Heute im Gottesdienst. Eine Taufe steht an. Viele haben Kompaktkameras dabei, einige DSLRs. Alle blitzen wie verrückt als die Kinder mit den Eltern in der ersten Reihe sitzen.

Der Gottesdienst beginnt. Nun soll die Taufe durchgeführt werden und die Eltern, die anderen Kinder und alle anderen werden zum Taufbecken gebeten und die Taufe beginnt.

Keiner fotografiert, keiner nimmt das Ereignis auf, keiner hält den schönen Moment fest: wie die Eltern strahlen, das Kind freundlich lächelt, das Glück dieser Situation. Weder mit Blitz noch ohne Blitz. Dann ist es vorbei.

Zeitqualität

Jeder Moment hat seine eigene Zeitqualität. Manche Momente sieht man Jahre später ganz anders oder hat sie ganz anders in Erinnerung. Aber was sind solche Momente wert?

Wie das Beispiel zeigt, zunächst einmal fotografisch nichts.

Ich persönlich glaube, dass irgendwann alle sich freuen würden, wenn ein Foto auftauchen würde, bei dem sie so beisammen sind. Denn es ruft einen Moment der Freude mit all seinen Facetten und Erinnerungen wach.

Aber dieses Foto wurde nie gemacht, denn man kann nicht einfach in einer Kirche fremde Menschen und Familien fotografieren und man kann dies alles schon gar nicht erklären.

Hier gibt es eben viele Grenzen, juristische, soziale und persönliche.

Aber man kann es auch anders sehen und sagen, es ist eine verpasste Gelegenheit. Denn irgendwann stellt man sein Leben in ein Verhältnis zur Zeit und den sozialen Beziehungen, in denen man ist oder war und dann wären solche Fotos genau die Schlüssel für Erinnerungen, Diskussionen und Dokumentationen.

So ist dies ein Artikel zu einem verpassten Foto und zu einem Ereignis mit symbolischen Übergang, das nie wiederkommt und nicht nachgeholt werden kann.

Und es bewahrheitet sich der Spruch, wer fotografiert hat mehr vom Leben – und wenn es auch erst später ist.

 

Wie viel sind die Folgen von berlinfolgen wert? Wie verdient man Geld im Netz oder mit dem Netz?

Das hat was. Die taz hat laut meedia ca. 11.000.000 – elf Millionen – an Einlagen und pro Jahr in letzter Zeit ca. 300.000 Euro Gewinn gemacht.

Die taz ist auch sehr experimentierfreudig und hat sich mit dem Thema Foto- und Videojournalismus beschäftigt.

Dazu hat sie die Serie berlinfolgen mit 2470media produziert. Und nun folgt die Frage, wie viel ist Multimediajournalismus als Dokumentarjournalismus im Alltag wert?

Wie viel ist Multimediajournalismus wert?

Um das Projekt weiter laufen zu lassen, hat die taz 13.000 Euro bereitgestellt und bei startnext ein crowdfunding Projekt erstellt, um die anderen 13.000 Euro zu bekommen, damit die Serie weiterläuft.

Eigentlich dürfte es in einer Stadt wie Berlin überhaupt kein Problem sein, die Summe zusammen zu bekommen. Oder doch? Das Projekt hat noch gut einen Monat Zeit, um die Summe an Spenden bzw. Zuschüssen zu erhalten.

Wenn es gelingt, dann wissen wir, wie viel Werbung erforderlich ist, um für solche kleinen Projekte Geld zu erhalten. Wenn es misslingt, dann wissen wir, wie mühselig das Geschäft der Dokumentarfotografie ist, wenn sie diese Themen fotografiert und mit Videoszenen darstellt.

Und dabei ist dies in der Hauptstadt angesiedelt, wird gut promotet und hat viele Follower.

Wie verdient man Geld im Netz?

Wenn wir das Thema erweitern und die Frage stellen, wie man Geld im Netz verdient, dann kommen wir zur Ulrike Langer. Diese hat auf ihrem Blog medialdigital einen Artikel mit umfangreichen Verlinkungen und Folien zu diesem Thema bereitgestellt.

Die Folien sind sehr empfehlenswert, weil sie aus der journalistischen Praxis mit einem weiten Blick in andere Erdteile gemacht sind.

No magic bullet

Wer Zeit hat, dem kann ich ein Video zur Zukunft der Dokumentarfotografie empfehlen, leider nur auf Englisch.

Mission possible oder Dokumentarfotografie als Ausdruck einer persönlichen Mission

Wenn wir uns anschauen, wo der digitale Leuchtturm für Dokumentarfotografie als Multimediafotografie steht, dann ist es offenbar immer noch Mediastorm. Die Signale von dort inspirieren ganz unterschiedliche Aktivitäten.

Bemerkenswert finde ich die christliche Dokumentarfotografie und Spillthebeans. Beide haben völlig unterschiedliche Themen und wollen doch ihre Mission dokumentieren: engagierte Fotografie im Sinne von Engagement für ….

Dokumentarfotografie = Verliererfotografie?

Und es bleibt doch irgendwie dabei, dass Dokumentarfotografie „Verliererfotografie“ (im Sinne massenmedialer Kategorien) ist – von Verlierern für Verlierer?

Wenn ich mir die bemerkenswert eindrucksvollen Fotos von Saiful Huq in Bangladesh anschaue, dann sind die Themen dort wie hier.

Es geht immer wieder um die existenziellen Fragen der Menschen und des Menschseins. Hier werden Situationen der Lebendigkeit und der Absurdität der Welt dokumentiert.

Und so will ich schließen mit dem Hinweis auf Christopher Keeley, der auf seiner Seite tunlaw.org eine schier unglaubliche Sammlung an sozialdokumentarischer Fotografie hat  zwischen Obsession und Occupy – die nicht in den empflindlichsten Momenten der Seele angeschaut werden sollte, denn sie ist ein Spiegel eines Teils dieser Welt und dieser Zeit.

 

 

 

 

ct Digitale Fotografie 2/12 oder eine gelungene Mischung

Im Heise-Verlag ist eine neue Special-Ausgabe zum Theme digitale Fotografie erschienen. Obwohl ich eigentlich zwischen puren Büchern und reinem Internet pendel („richtig“: pendle), ist dieses Heft schon einige Bemerkungen wert.

Denn es gibt fundierte Einstiege in verschiedene Arbeitsbereiche der Fotografie. Das Thema HDR wird dort ebenso detailliert von Ralph Altmann besprochen wie das richtige Freistellen von Maike Jarsetz.

Dr. Klaus Peeck und Jobst-H. Kehrhahn besprechen aktuelle Kameras und es gibt viele Infos zum Thema Farbmanagement und Drucken von Reinhard Merz und Erich Baier.

Man findet in diesem Heft viele Namen von Autoren, die auch Bücher publiziert haben, gute Bücher. Und so verwundert es nicht, wenn man dieses Buchwissen als kompakte Workshops in diesem Heft angepasst wiederfindet.

Die ct steht für Qualität bei Informationen und so ist es auch in diesem Fall.

Aber das ist es nicht allein. Dem Heft liegt eine DVD bei und über bzw. mit der DVD erhalten sie komplette Bücher als kostenlose PDF-Dateien zum Runterladen, in diesem Fall die auf dem obigen Foto beschriebenen Bücher zum Farbmanagement und zur HDR-Fotografie.

Selbst wenn es sich um eine Zweitverwertung handeln sollte (was ich nicht weiß), ist dies doch nicht nur attraktiv sondern eine mehr als aufeinander abgestimmte Kombination von Informationen zur Fotografie auf verschiedenen Medien.

Die ct Digitale Fotografie zeigt, was journalistisch gelingen kann, wenn man Fachautoren, Journalisten, Büchermacher und Fotografen zusammenbringt, die ein Interesse an gutem Journalismus haben, bei dem zwischen der Werbung recherchierte und tiefe Informationen stecken.

Wer Interesse an diesen Informationen und Themen hat, der erhält für ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis sehr viel fotografisches Know-how und vergrößert dadurch seine fotografische Kompetenz.

Es macht richtig Spass über dieses Heft zu schreiben, weil es sehr vielfältig, anregend und tiefgehend informiert. Wer es sieht, sollte es einmal in die Hand nehmen und sich fragen, ob dies nicht eine gute Investition wäre.

 

 

Digitale Minen oder Pressemitteilungen unterliegen dem Urheberrecht – mit allen Folgen

Wenn das Absurde paradox wird

Eigentlich logisch: ich erhalte per Email eine Pressemitteilung und bin bereit, diese zu veröffentlichen.

Stop! Wenn ich das mache, kann es richtig teuer werden.

Auf anwalt.de wird darauf hingewiesen, dass Pressemitteilungen urheberrechtlich geschützte Werke sind, die eben nicht einfach veröffentlicht werden dürfen.

Die Folgen können Abmahnungen und Schadensersatzansprüche sein.

1. Fall

Warum schreibe ich das? Weil ich immer mehr Emails mit Pressemitteilungen erhalte, die zum Beispiel als Adressaten nicht mich persönlich sondern einen Begriff oder einen anderen Namen enthalten. Weiter unten steht dann, dass der Inhalt nur für den aufgeführten Empfänger persönlich bestimmt ist und Dritten nicht zugänglich gemacht werden darf.

Auf gut Deutsch, ich erhalte eine Pressemitteilung, die ich nicht veröffentlichen darf ohne mit einer Abmahnung zu rechnen.

Dies gilt sowohl für Pressemitteilungen zu Fotoausstellungen als auch zu Pressemitteilungen zu technischen Artikeln oder zu Hotels mit Fotos.

2. Fall

Oder ich erhalte Pressemitteilungen mit dem Hinweis, dass dieser Text zur Veröffentlichung zur Verfügung steht. Wenn ich ihn nutzen will, schickt mir der Autor einen Bestellbeleg und eine Rechnung.

3. Fall

Pressemitteilungen mit Fotos sind noch pikanter. Immer wieder erhalte ich Emails mit einem Hinweis auf eine Fotoausstellung oder einen Fototermin von einem Verband, einer Institution, einem Unternehmen etc.. Darin sind dann auch Fotos. Zum Teil steht dort dann, dass diese benutzt werden dürfen. Wenn ich dann nachfrage, ob der/die, die mir dies geschickt haben, auch über die Rechte daran verfügen, dann kommt meistens die Info, sie würden beim Autor nachfragen! Wenn später dann die Antwort kommt, ich dürfe das, dann ist dies dennoch nicht rechtsverbindlich, es sei denn, der Autor eines Bildes schreibt mir persönlich.

Da kommt Freude auf

Da kommt Freude auf. Es reicht also nicht, eine Pressemitteilung zu verschicken. Der Empfänger kann die Inhalte nur dann gefahrlos nutzen, wenn in der Pressemitteilung steht, dass der Versender dieser Mitteilung über alle Rechte an den Texten und Fotos verfügt und diese vom Empfänger uneingeschränkt oder unter speziellen Bedingungen genutzt werden können.

Wie kann man sich schützen?

1. Indem man sich per Email versichern läßt, dass die Rechte bei dem Versender der Email liegen und man die Pressemitteilung nutzen darf

2. Indem der Versender von sich aus in die Email schreibt, dass er die Rechte besitzt und die Nutzung der Texte und Bilder in der Email oder im Anhang kostenfrei zur Verfügung stehen

3. Indem die Agentur selbst die Texte schreibt und publiziert

Urheberrecht verkehrt

Im übrigen zeigt der Artikel die Grenze des Urheberrechts auf. Denn hier wird die Welt paradox, da die Funktion einer Pressemitteilung darin besteht, der Presse etwas mitzuteilen. Der Sinn besteht darin, die Informationen aus der Pressemitteilung zu nutzen bzw. zu benutzen.

Relativ sicher wird man damit umgehen können, wenn man dies dann paraphrasiert. Aber da man Informationen in einer Pressemitteilung meistens nicht überprüfen kann, würde man die journalistische Sorgfaltspflicht verletzen, wenn man andere Worte wählt wie die in der Pressemitteilung, Also ist es am klügsten, dass man gar keine Pressemitteilungen mehr nutzt, solange der Versender nicht eindeutig geschrieben hat, wie und in welchem Umfang die Texte zitiert, kopiert und genutzt werden können.

 

Jamphel Yeshi

Jamphel Yeshi verbrannte sich selbst. Es war eine Botschaft. Und sein Sterben wurde festgehalten auf einem Foto. Das Foto ist einerseits schrecklich. Andererseits ist es genau der Moment, der den Menschen Jamphel Yeshi und sein politisches Anliegen festhält für andere Menschen.

Fotografisch betrachtet ist das Foto sehr interessant. Ist es ein purer Schnappschuss oder wurde es nachbearbeitet? Das scheint mir so, weil die Unschärfe Richtung Zuschauer durchgängig gleich ist und nicht mit mehr Abstand zunimmt.

Aber das Foto erzählt eine Geschichte, grausam und verzweifelt. Es ist ein dokumentarisches Foto, eben Dokumentarfotografie.

Sie finden es hier.

 

Was ist Schnappschussfähigkeit?


„Der Schnappschuss und sein Meister“ ist der Titel eines Buches über Henri Cartier-Bresson. Nun konnte man mit der damals vorhandenen analogen Kameratechnik für damalige Verhältnisse offenkundig gute Schnappschüsse machen. Heute wird technisch anderes angeboten.

Und in diesem Zusammenhang spielen auch die Schnappschussfähigkeit und die Schnappschusstauglichkeit eine Rolle. Um diese Frage konkret zu beantworten greife ich mir eine aktuelle Kamera heraus, die Casio EX-ZR200.

Casio selbst schreibt dazu: „Während andere Kameras noch das Objektiv ausfahren, machen Sie mit der EX-ZR200 längst die besten Fotos und Videos: In ca. 0,98 Sekunden ist die EX-ZR200 einsatzbereit. Um unterschiedliche Motive schnell einzufangen, können Sie mehrere Fotos hintereinander in einem zeitlichen Abstand von nur ca. 0,27 Sekunden aufnehmen. Außerdem ist die Kamera mit einem sehr schnellen Highspeed-Autofokus ausgestattet: Dieser benötigt gerade mal ca. 0,13 Sekunden, um einen Fokuspunkt zu finden und scharf zu stellen. So verpassen Sie keinen schönen, spannenden oder einzigartigen Moment mehr.“

Was ist Schnappschusstauglichkeit und was nicht mehr?

Chip.de nennt eine Auslöseverzögerung von 0,33 Sekunden für z.B. die Sony WX1 „richtig flott“ und für die Powershot S100 werden 0,37 Sekunden als „ausreichend flink“ angesehen. Für die Powershot G1X stellen die Tester von chip.de fest: „Der Autofokus braucht zum Schärfen 0,54 Sekunden im Weitwinkel und 0,67 Sekunden im Tele – knapp an der Schnappschusstauglichkeit vorbei.“

Ich denke, das zeigt den Rahmen für die Beurteilung der Schnappschusstauglichkeit. Man kann dies nun zunächst gleichsetzen mit dem Wort Auslöseverzögerung.

Schnappschusstauglichkeit = Auslöseverzögerung ?!

So wird auf digicam-beratung.de geschrieben: „Die Auslöseverzögerung ist die Zeitspanne vom Betätigen des Auslösers bis zum Erstellen des Bildes. Die Zeit setzt sich zusammen aus der Zeit für das Fokussieren, die Belichtungsmessung und dem eigentlichen Auslösen des Verschlusses. Wenn man, durch halbes Betätigen des Auslösers, vorfokussiert, erreicht man die geringstmögliche Auslöseverzögerung, da die AF-Zeit entfällt.“

Schnappschusstauglichkeit = Auslöseverzögerung + Serienbildmöglichkeiten + Videofähigkeiten?

Heute muss offenbar die Schnappschusstauglichkeit ergänzt werden um die Serienbildgeschwindigkeit und die Videofähigkeiten. Dazu zunächst ein Video, das sich mit den Videofähigkeiten der EX-ZR200 beschäftigt. Der Autor kommt zum Schluss, dass nun eine 2008 knapp tausend Dollar teure Kamera mit richtig guten Videofähigkeiten von Casio in der Casio EX-ZR200 ihre Wiederauferstehung feiert.

So interessant dieses Video ist, so anders argumentiert der Autor des folgenden Videos:

Ich habe diese beiden Videos ausgewählt, weil sie zeigen, wie unterschiedlich man etwas bewerten kann. Während der Eine völlig zufrieden damit ist, aus einer Reihe von Möglichkeiten die richtige Videogeschwindigkeit und Auslöseverzögerung auswählen zu können, ist der Andere völlig unzufrieden damit, dass er nicht alles manuell einstellen kann.

Achten Sie mal auf die Fokusebene in den beiden Videos. Im oberen Video wird ein Beispiel gezeigt, bei dem die Kamera gleichmäßig die Bewegung des Golfers an einer horizontalen Linie aufzeichnen kann. Im unteren Video steht die Kamera hinter dem Golfer, so dass quasi eine vertikale Bewegung erfolgt, bei der der Golfer nur an einem Punkt des Bewegungsablaufes scharfgestellt werden kann.

Von der Schnappschusstauglichkeit zum Schnappschuss

Aber eigentlich kommt es mir darauf an, zu zeigen, dass die Schnappschusstauglichkeit allein noch keine Schnappschüsse garantiert.

Denn der Weg zum Bild erfolgt über das Erkennen der Situation, dem Klarmachen der Kamera, dem Scharfstellen und dem Auslösen bei einem einzelnen Foto.

Und dann kommt es auf die Situation an. Aber selbst dies reicht nicht.

Abdrücken reicht nicht

Denn die Kamera kann den subjektiven, gestaltenden und auswählenden Blick der Fotografin und des Fotografen nicht ersetzen.

Und genau hier möchte ich die Schnappschussfähigkeit einführen.

Es gibt eben nicht nur die Schnappschusstauglichkeit der Kamera, um eine kurze Auslöseverzögerung zu ermöglichen. Es gibt auch die Fähigkeit der/des Fotografierenden, eine Situation zu erfassen und festzuhalten. Das ist die Schnappschussfähigkeit und nur dies macht die Individualität von Fotos aus.

Fazit

So ist die Schnappschussfähigkeit eine Fähigkeit von Menschen und die Schnappschusstauglichkeit eine Eigenschaft von Fotoapparaten, eine fotografisch interessante Situation zu erkennen und festzuhalten.

Dies zusammen kann zu jeder Jahreszeit wunderbare Schnappschüsse ermöglichen. Na dann!

Aktuelle Kamera-Schnäppchen

Über 100 neue Kameras wurden dieses Jahr schon vorgestellt.

 

  • Sind sie besser als die Kameras vom letzten Jahr oder davor?
  • Welches Preis-Leistungsverhältnis stimmt?
  • Wie findet man die richtige Kamera und bezahlt nicht zu viel? Dazu habe ich an anderer Stelle schon etwas geschrieben.

 

Ich möchte hier ein paar aktuelle Eindrücke wiedergeben von Kameras und Preisen (zum Zeitpunkt meiner Abfrage im Internet), die ich empfehlenswert finde:

 

  • Die Nikon P300 gibt es aktuell mit original Nikon Tasche und 4 GB Karte für 179 Euro. Es ist eine Kamera mit Lichtstärke F1,8, sehr gutem Weitwinkel und ausser RAW kann sie eigentlich alles, was man sich als Fotoprofi für das Web wünscht.
  • Die Casio EX-H20G mit GPS gibt es aktuell für 125 Euro. Es ist eine Reisekamera für Automatikfreunde, die komplette Reisen aufzeichnet und einen sehr langlebigen Akku hat.
  • Die Olympus E-PM1 kostet 199 Euro, die E-P2 kostet 254 Euro, die E-PL1 kostet 143 Euro. Alle Preise beziehen sich auf das Gehäuse plus Zubehör ohne Objektiv. Damit erhält man erstklassige Systemkameras, die mit jeder Art von MFT-Objektiv genutzt werden können und diese sind preiswert gebraucht oder neu erhältlich.
  • Die Ricoh CX4 gibt es aktuell für 123 Euro. Es ist eine Kamera, die mit sehr gutem Display und guter Optik von 28-300 Millimeter punktet.
  • Die Canon Powershot s95 gibt es für 270 Euro. Eine der besten und professionellsten kleinen Kameras, die jemals gebaut wurden.
  •  Und es gibt aktuell komplette Einsteiger-Kombinationen von DSLR und Kit-Objektiv für 400 bis 450 Euro.

 

Natürlich können die hier von mir genannten Preise für Neuware mittlerweile schon wieder verändert sein. Ich habe sie am 17.03.2012 um 7 Uhr im Internet abgefragt. Übrigens sind sie in manchem Fotoladen und Fotomarkt noch günstiger, wie ich immer wieder bei Besuchen feststelle.

Es lohnt sich schon zu schauen. Denn für gute bis sehr gute Bildqualität bei niedrigen ISO sind diese Kameras allemal gut. Und welchen Mehrwert Kameras haben, die teurer sind, sollte man sich genau anschauen.

Wichtig: Dieser Artikel gibt nur meine persönliche Meinung wieder.

Fotografie zwischen Algorithmus und App – und ohne Grenzen?

Haare und Blicke – Foto: Michael Mahlke

Persönliche Beobachtungen und Einschätzungen

Wir leben in einer fotografisch spannenden Zeit. Weil immer mehr von der Hardware auf die Software verlagert wird, verschmelzen immer mehr Bereiche. Es entsteht die digitale Softwarewelt. Dies hat Auswirkungen auf das Fotografieren und das Entstehen von Fotos. Die aktuelle Zeit scheint ein Meilenstein in dieser Veränderung zu werden.

Das Nokia 808 PureView

Symbol für die neue Zeit ist das Nokia 808 PureView. Das Handy setzt auch fotografisch neue Massstäbe und wird in meinen Augen den Wechsel von der Kompaktkamera zum Handy mit integrierter Kompaktkamera beschleunigen, zumal es im Gegensatz zur Kamera für Rechts- und Linkshänder gleichermassen geeignet ist.

Und es ist eben nicht nur eine Kamera sondern eine neue Technik für das Aufnehmen, die neue Wege nutzt. Durch Software Algorithmen wird  es möglich, Pixel zu bündeln und Fotos auf neuem Weg entstehen zu lassen, die scharf und klar sind. Algorithmen sind auch in Apps und sie haben etwas miteinander zu tun.

Die Apps

Am Anfang war das Programm, das Software-Programm. Wenn wir mit den DOS-Rechnern anfangen, dann gab es dort ein Betriebssystem, MS-DOS. Dieses Betriebssystem bestand aus einer Reihe von Programmen, die alle eine spezielle Aufgabe hatten. Eins regelte das Zusammenspiel von Tastatur und Zentraleinheit, ein anderes sorgte für die Zeichen am Bildschirm, das Programm Format.exe ist sicherlich auch noch einigen bekannt usw.

Was das Betriebssystem nicht hatte, wurde von Dritten angeboten. Spezielle Software zum Schreiben, Rechnen, Drucken etc. Darauf aufbauend entwickelte sich eine ganze Softwareindustrie und so wurde das Betriebssystem DOS immer flexibler.

Das gleiche Spiel erlebten wir bei Windows und später bei MACs. Aber diese Betriebssysteme boten immer mehr Programme schon direkt dabei an, integriert. Als die Prozessoren immer schneller wurden und die Rechner immer kleiner und dann der Rechner mit dem Handy verschmolz entstand wiederum die App.

Programm = Applikation = App – so einfach ist das. Nun gibt es Millionen von Apps für immer mehr Dinge, einige sind kostenlos erhältlich gegen Nutzung der Anwenderdaten, andere muss man kaufen.

Der Algorithmus

Jürgen A. Lamers hat einmal geschrieben: „Die Zutaten sind die Eingabe (Input) des Prozesses, der Kuchen ist die Ausgabe (Output) und das Rezept der Algorithmus.“

Auf informatikjahr.de finden wir den Satz: „Algorithmen sind clevere Verfahren, Probleme verschiedenster Art effizient lösen.“

Wenn es ein Wort geben würde, das die aktuelle Situation in unserer Zeit bezogen auf unser Thema zusammenfasst, dann ist dies in meinen Augen der Algorithmus.

Denn die Algorithmen sind das Herz jeder modernen Technik und sie regeln letztlich alles in diesem Bereich.

Sie sind die Grundlage für jede App und sie sind auch die Grundlage für die neue Technik des Fotografierens.

Sie können uns das Leben leichter machen. Diesen Fall erleben wir gerade. Das Fotografieren und das Erstellen von Fotos kommt in eine neue Dimension. Die nächsten Jahre werden dabei ebenso umwälzend sein wie die Erfindung des Buchdrucks es war.

Und wir sind mittendrin in dieser Zeit. Wir sind Zeitgenossen und leben und erleben diesen Teil der neuen Technik.

Der Kampf der Sensoren

Was haben wir nicht alles für Sensoren in der letzten Zeit kennengelernt. BSI und EXR sollten schon die Technik revolutionieren. Und dieses Jahr sind schon sehr viele neue Kameras herausgekommen oder angekündigt worden, die das Fotografieren mit noch besseren Fotos ermöglichen sollen.

Besser ist nicht immer mehr. Und mehr ist oft weniger. Und manchmal ist mehr anders.

Die meisten Menschen haben heute neben einem Portemonaie = Geldbeutel und einem Schlüssel ein Handy dabei. Das Portemonaie, neudeutsch Portmonee, soll ja abgeschafft werden, weil mit dem Handy bezahlt werden soll. Mit solchen Ansätzen wird der Kampf um das Handy einer der Schlüsselkämpfe des 21. Jhrdts. werden.

Früher war der Kampf um das Wohnzimmer der Schlüsselkampf. Welcher Fernseher, in welcher Größe und mit welchen Programmen war die Frage? So ähnlich wird es jetzt wohl beim Kampf um das Handy werden.

Und wenn das Handy der Ort zum Bezahlen, zum Fotografieren und zum Kommunizieren wird, dann ist klar, was geschieht. Es ist der Kampf um die Schlüssel zur Zukunft. Denn es ist der Ort, an dem das Geld verdient werden kann. Noch mehr, noch individueller und noch längerfristiger.

(Obwohl dies ein Artikel zum Thema Fotografie ist, will ich doch darauf hinweisen, dass der Kampf um das Handy mehr ist. Es ist ein Kampf um Kontrolle und Macht, politisch, sozial und ökonomisch.  Aber dies hier nur am Rande.)

Die Blog-Fotografie

Wenn ich mir einige neuere Blogs anschaue, dann fällt mir auf, daß immer mehr fotografiert wird. Und zwar mit dem Handy. Und diese Fotos werden per Instagram oder anderer Software als Photo-Sharing/Foto-Verteilung täglich eingestellt.

Also, ich weiß nicht. Warum sollte man so viel Zeit dafür aufwenden, sich durch hunderte dieser banalen Fotos zu wühlen? Abgesehen davon scheinen nicht wenige davon die Rechte Dritter zu verletzen.

Wer da viel Streetfotografie per Handy macht, der sollte vielleicht mal ein Buch zum Thema Fotografie und Recht lesen.

So werden auch noch andere als nur visuelle und mediale Kompetenzen für den Umgang mit digitaler Fotografie erforderlich werden.

Und hier zeigt sich auch mal wieder, daß der Schutz der Persönlichkeit immer wieder neu erfunden werden muß. Nur weil man technisch so vieles kann bedeutet dies nicht, dass man deshalb damit auch alles machen darf. Die Zukunft der Privatsphäre liegt gerade darin, dass man sie im digitalen Zeitalter neu schafft und nicht abschafft. Zu den Menschenrechten gehört das Recht auf  Privatsphäre auch ausserhalb der eigenen Wohnung. Und draussen ist übrigens auch nicht gleich Öffentlichkeit.

Bis zum Tod

Ich schreibe dies bewusst, weil es mittlerweile immer mehr Trauer-Webseiten gibt, bei denen man eigene Fotogalerien einstellen kann zu Traueranzeigen. Und ich erlebe auf Beerdigungen zunehmend das ungefragte Fotografieren.

Ich finde dies unverschämt und verletzend, weil ich das Recht zum Trauern und zum Abschiednehmen allein und nicht fotografiert wahrnehmen will.

Aber auch hier kann es sein, daß solche Angebote auf Webseiten erst das Verhalten schaffen, was man vorher nicht gemacht hat.

Und deshalb sind klare Schutzbestimmungen wichtig.

Es fehlt eine App

Mir fehlt eine App, die Zuschauer-App. Ich finde, wer heute als Zuschauer gezwungen werden soll, sich durch hunderte von banalen Fotos zu wühlen, die auch noch fast täglich massiv erneuert werden per Handy, der sollte für das Anschauen der Fotos bezahlt werden.

Pro Foto einen halben Cent oder so.

Denn wer sich nicht mal die Mühe macht,  für seine Besucher eine Vorauswahl zu bieten und sie quasi zwingt, sich erst durch diesen ganzen digitalen Wust zu wühlen, der sollte auch dafür bezahlen.

Wäre das was?

Das Fotografieren

Es wird wohl noch eine Weile so bleiben, daß man einfach zur Kamera greifen kann, um damit durch die Städte, Strassen und Länder zu streifen und die Natur zu beobachten.

Damit ist die Kamera auch eine Chance, den Weg zurück in die echte Welt und die nicht-digitale Wirklichkeit der Menschen, Tiere und Gesellschaften zu finden und sich an der einfachen Wahrheit zu erfreuen.

„Wer fotografiert hat mehr vom Leben“ – wobei immer mehr digitale Fotos nicht immer mehr Leben sind.

In diesem Sinne

Text 1.1

Recht für Fotografen von Wolfgang Rau

Dieses Buch sollten alle Bloggerinnen und Blogger lesen, die Fotos ins Internet setzen und alle, die Ärger beim und nach dem Fotografieren vermeiden wollen.

Es ist ja so einfach. Ich gehe mit dem Handy (oder einer Kamera) los und mache an der S-Bahn ein paar Fotos. Ich fotografiere einen Mann beim Essen oder Trinken, ich fotografiere den Bahnsteig mit vielen wartenden Menschen, ich schicke über mein Smartphone, Iphone oder ähnliches die Fotos sofort ins Internet auf z.B. Instagram, Blogspot, Facebook, Google oder an eine andere Adresse.

Das ist modern – und das kann die Verletzung von Gesetzen in vielfältiger Weise sein!

Wolfgang Rau, Jurist und Fotograf, hat im Galileo Press Verlag ein Buch veröffentlicht, das als Nachschlagewerk und Einstieg die schwierige juristische Materie auch für Laien gut erklärt und durch die übersichtliche Gliederung erfahrbar macht.

Wenden wir uns nun noch einmal dem obigen Fall zu!

Ich stehe also an der S-Bahn in Berlin und warte auf meinen Zug. Die S-Bahn hat eine Hausordnung. Und da steht drin: „Folgendes ist nur nach vorheriger Genehmigung durch das Bahnhofsmanagement gestattet: ….. Gewerbliche Foto-, Film- und Fernsehaufnahmen.“

Ich sage/denke natürlich, das ist nur für meinen privaten Gebrauch. Aber darf ich das dann und wo ist der Unterschied zwischen gewerblich und privat?

Auf Seite 84 in seinem Buch schreibt Wolfgang Rau zu dieser Art von Situation: „In der praktischen Konsequenz bedeutet die Einschränkung „nur zum privaten Gebrauch“, dass Sie für die eigene Nutzung und die Nutzung durch ihre Familie und engsten Freunde Fotos anfertigen können. Veröffentlichen dürfen Sie die Bilder jedoch nicht! Auch dann nicht, wenn damit keine kommerziellen Interessen verfolgt werden. Es sind mehr oder weniger nur Erinnerungsfotos zulässig, die danach ihr Dasein im Fotoalbum oder auf der Festplatte fristen.“

Privat bedeutet hier eben nicht, ich darf es einfach online setzen.

Privat bedeutet eben, ich darf es nicht online setzen, so dass es sehr darauf ankommt, was ich auf dem Foto habe.

So gibt uns der Autor die Möglichkeit, unser Online-Verhalten auch juristisch besser zu kontrollieren.

Wolfgang Rau stellt Fragen und gibt Antworten: Worin besteht der qualitative Unterschied zwischen Lichtbild und Lichtbildwerk? Was ist Öffentlichkeit, was ist Panoramafreiheit? In welchen europäischen Ländern gilt sie und wo nicht?

So gelingt es dem Autor, uns beim Fotografieren sicherer zu machen, weil wir wissen, was wir dürfen und was nicht.

Und dann kommt er zum Thema Menschen, natürlich ein Kernthema der juristischen Betrachtung von Fotografie.

Ob minderjährig, verstorben, nackt oder in der Gruppe. Alle relevanten Probleme werden zielsicher angesprochen und praktisch klar beantwortet.

Sehr schön sind auch die im Text befindlichen Kästen mit Merksätzen wie „Aufnahmen ohne Einwilligung sind im Zweifel rechtswidrig“.

Wenn wir uns weiter durch das Buch arbeiten, stossen wir auf eine einfache Frage: Was ist eine Versammlung?

Es wird ja gerne als Entschuldigung für publizierte Fotos gesagt, das sei in der Öffentlichkeit und/oder auf einer Versammlung gemacht worden.

Aber sind Sonnenbadende auf einer Wiese, sind Passagiere in der Wartehalle, sind Besucher einer Kirmes oder wartende Menschen eine Versammlung oder Teil einer Öffentlichkeit, die frei fotografiert werden darf?

Und es geht weiter: Wolfgang Rau schildert auch das Problem der Strassenfotografie und analysiert die Fotos von Henri Cartier-Bresson. Und er schreibt den heutigen „Strassenfotografen“ eine klare Botschaft ins Stammbuch: entweder liegt eine Einwilligung vor oder die Personen dürfen nicht erkennbar sein.

Wie man dies macht, habe ich an anderer Stelle versucht, praktisch zu vermitteln.

Aber er schreibt auch über die andere Seite.

Wie schützt man seine Rechte, was bedeutet Herausgabe des Verletzergewinns, gibt es evtl. Entschädigungen? Klar und präzise wird dies alles erläutert. Und er gibt viele Hinweise, wie man richtige Verträge macht, um die Rechte an Fotos zu schützen.

Sehr schön ist auch das Kapitel „Wenn das Hobby zum Beruf wird“.

Für mich persönlich ist seine klare Aussage zur Frage, wer sich Fotograf nennen darf, sehr bemerkenswert. Er sagt, die Bezeichnung „kann von jedem, der fotografiert, verwendet werden.“

Damit habe auch ich endlich eine klare Antwort zu diesem Thema, das ich schon vor längerer Zeit problematisiert hatte.

Abgerundet wird das Buch mit  Beispielen für Property Release, Model-Vertrag etc.

Man merkt sehr schnell, wie hoch der Nutzwert dieses Buches ist.

Es ist ein Buch aus der Praxis für die Praxis und es ist ein Buch von einem Juristen, der eben auch als Fotograf blicken kann. Das ist wohl die seltene Kombination, die aus diesem Buch ein gelungenes Buch mit einem sehr hohen Nutzen macht.

So erfüllt es umfassend den eigenen Untertitel „Der Ratgeber für die fotografische Praxis“.

Wolfgang Rau:

Recht für Fotografen. Der Ratgeber für die fotografische Praxis

Galileo Design

ISBN 978-3-8362-1795-8