Fotobuch

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Die fotografische Inszenierung des Verbrechens. Ein Album aus Auschwitz

„Mit der Fertigstellung des Krematoriums III in Auschwitz Birkenau Ende Juni 1943 waren dort sämtliche Mord- und Verbrennungsanlagen funktionsfähig, die zusammen mit dem alten Krematorium in Auschwitz I 4756 Menschen am Tag einäschern konnten. Stolz benachrichtigte Karl Bischoff, Leiter der Zentralbauleitung der Waffen-SS und Polizei Auschwitz, Hans Kammler über die „Leistung“ und Daten der Anlagen: 1440 Leichen pro Krematorium II und III sowie 768 Leichen pro Krematorium IV und V.“

Zintstoff 2 – Fotos von Günter Zint

Fotos von Günter Zint mit einem Vorwort von Günter Wallraff lautet der Untertitel.

Als ich mir dieses Buch kaufte, erinnerte ich mich all der Aktionen, die versuchten mit Aufklärung gegen Ungerechtigkeit anzukämpfen und die in meiner bewußten politische Lebenszeit waren. Zumindest erkennt man daran, daß es eine ununterbrochene Aufgabe ist, weil Macht nur durch Gegenmacht begrenzt wird.

Magnum Streetwise

„The Ultimate Collection of Street Photography“ von Stephen McLaren ist der Untertitel dieses Buches.

Das ist also die beste Sammlung von Streetfotos von Magnum Fotografen?

„Dieser Betrieb wird bestreikt“ hrsg. vom Technoseum Mannheim

Bilder- und Lesebuch zu Streik und Aussperrung 1963 in Mannheim – so lautet der Untertitel zu diesem höchst interessanten Buch.

„In dem vorliegenden Bildband beschäftigen sich eine Historikerin und sechs Historiker und Sozialwissenschaftler unterschiedlichen Alters (Jahrgang 1943 – 1986) mit Bildern eines Ereignisses, das 1963 auch international Aufsehen erregte, dann aber schnell wieder in Vergessenheit geriet.“

Zwischenzeiten von Michael Kerstgens

Da reist im Auftrag des Stern der junge Fotoreporter Michael Kerstgens im Februar 1990 nach Mühlhausen. Er soll „die alte, zerfallene Stadt Mühlhausen fotografieren.“

Und so sind wir dabei, wenn ein junger Fotoreporter dieses Thema umsetzt und uns 30 Jahre danach in Buchform zeigt.

Orte der Verheissung von Jakob Schnetz

Jakob Schnetz, Ort der Verheissung

Jakob Schnetz studierte Fotografie in Hannover und hatte das größte Messegelände der Welt direkt vor der Tür. Daraus entstand sozusagen Fotografie vor Ort, in dem Fall waren es die Orte der Verheissung auf der Hannovermesse.

Hier ist die Neuheit als Thema zu sehen – eben Orte der Verheissung.