Kategorie: ab2020

Das Fotobuch in Kunst und Gesellschaft

„Partizipative Potenziale eines Mediums“ lautet der Untertitel. Herausgegeben von der Montag Stiftung Kunst und Gesellschaft erwartet die Leser*Innen ein Reader voller visueller und textlicher Erzählungen in deren Mittelpunkt das Ausstellungsprojekt Welt im Umbruch mit dem Thema Fotobücher steht. Das Buch „versteht sich als einführender Reader zum „Fotobuch in Kunst und Gesellschaft“ mit mehreren Leseebenen, textlich…

Das Ungefähre reicht? Technische Ungenauigkeiten bei Smartphone Kameras

Im Smartphone Zeitalter gelten teilweise neue Regeln. Das gilt auch für die technischen Angaben. Bis vor kurzem war in den technischen Angaben von Smartphones noch zu lesen, welche Brennweite und welche Anfangsblende ein Objektiv hat umgerechnet auf Kleinbild. Eigentlich gilt: „Je größer die Brennweite, desto enger der Bildwinkel (Bildausschnitt) und umgekehrt.“

Neue Perspektiven dokumentarischer Praxis im Fotojournalismus?

„Die Plattform „New Perspectives on Documentary Practices“ reflektiert die sich wandelnden Positionen und Strategien im Fotojournalismus in der heutigen Welt. Insbesondere untersucht sie aktuelle Tendenzen im visuellen Storytelling und bietet vielschichtige Einblicke in neue dokumentarische Strategien“. Gast-Kuratorin: Iris Sikking“ So steht es auf der Webseite beim digitalen Lumixfestival 2020.

Eberhard Klöppel, Das Mansfelder Land 1974–1989 Bildband

Ich habe hier eine außergewöhnlich gute Perle der Dokumentarfotografie gefunden. Der Fotograf Eberhard Klöppel hat im Mitteldeutschen Verlag ein Fotobuch veröffentlicht, das am Beispiel des Mansfelder Landes durch Fotos mit großer dokumentarischer Kraft zeigt, wie es war bis zur Wende. Hinzu kommt der Längsschnitt und der Querschnitt durch die Zeit, der dies alles als Gesamtbild…

The Atmosphere of Crime 1957 von Gordon Parks

Fotos über die Atmosphäre von Verbrechen wurden zu einer Reportage, die zu einer Dokumentation wurde und nun in einem wunderbaren Buch endet. So ist kurzgefaßt die Geschichte des Buches. Geht das überhaupt – die Atmosphäre von Verbrechen einfangen mit der Kamera?

Endzeitfotografie im Alltag

Endzeitfotografie bedeutet nicht das Ende aller Zeiten sondern eine Zeit ist zu Ende. Das Ende einer Zeit ist dabei nicht so zu verstehen wie der Übergang von Silvester zu Neujahr sondern durch immer mehr dominierende Elemente einer neuen Zeit, die sichtbar werden und den Alltag der Menschen bestimmen. Dabei bedeutet neue Zeit nicht bessere Zeit.

Gordon Parks und Jack London und die sozialdokumentarische Fotografie

Es stimmt, was auf dw.com steht: „Gordon Parks war der erste schwarze Fotograf von Weltruhm. Trotzdem ist sein Name nicht sehr bekannt und fehlt in vielen Nachschlagewerken zum Thema Fotografie.“ Er hatte aber noch ein anderes Prinzip: „Er arbeitete als erster schwarzer Fotograf für das Magazin „Life“. Sein Blickwinkel war immer auf Augenhöhe. Gordon Parks…