Leica als fotografische Ausdrucksmöglichkeit

Leica im Huawei P20 aus der Hand bei Nacht – Foto Mahlke – GOP Bad Oeynhausen

Leica war viele Jahre mehr als nur eine Kamera. Es war eine fotografische Philosophie. Ein wichtiger Protagonist war Henri Cartier-Bresson. Legendär ist seine Nutzung der Leica M mit 50mm Brennweite. Er fotografierte fast nur monochrom.

Heute ist Leica überall dort etabliert wo fotografische Geräte und Audrucksmöglichkeiten vorhanden sind.

Das geht vom Vollformat bzw. Kleinbildsensor bis zum monochromen Sensor in Smartphones. Das geht von der Leica M, dem manuellen Meisterstück mit Messsucher, über die Leica SL bis zur Leica CL oder der D-Lux 7 und dem Huawei P20 Pro als letztes Meisterstück mit monochromem Sensor im Smartphone.

Wer Leica will, der will sich fotografisch auch mit Leica ausdrücken.

Der Leica-Style hat vielfache Möglichkeiten.

Bei Cartier-Bresson lebte er von 50mm und monochrom, später von Farbe und Bokeh.

Einige Kenner lieben es mit einem monochromen Sensor zu fotografieren, entweder im Vollformat oder integriert in ein Smartphone.

Manche mögen das Meditative, das sich entwder im Messsucher oder im manuellen Objektiv ausdrückt.

Sich fotografisch mit Leica auszudrücken ist vielfach möglich.

Be Leica! ist dabei mehr als eine Marke, es ist der Versuch fotografisch Zeitgeist und Lebenszeit einzufangen.

Dabei sollte es klare nachvollziehbare Regeln für gute Fotos geben.

Das mögen einige anders sehen, ich sehe das aber so.

Ich empfehle dafür die 5 Regeln der Fineart-Streetfotografie.

Damit setzen Sie Leica die fotografische Krone auf.

Gute Geräte und gute Fotos!

Gut mit Leica!

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