Monthly Archives: März 2016

Artikel 501

Foto und Motiv: Michael Mahlke

Foto und Motiv: Michael Mahlke

„Denn ich habe mich u.a. auch gefragt, wieso ich stundenlang vor schlechten Fotos aus irgendwelchen Handys oder Smartphones sitzen soll, die jemand irgendwo aufgenommen hat. Durch digitale Filter wird das nicht besser. Und es lohnt sich nicht, weil man dafür kein Geld erhält und das Betrachten dieser Fotos in der Regel sinnlos ist.

Sinn macht es, individuelle Arbeiten mit Charakter, Schwierigkeiten und Unfertigkeiten anzuschauen. Das Bemühte und Unfertige ist das eigentlich Spannende. Nicht das abgeglättete Werk. Das ist bei Menschen wie im Film. Glatte Filme unterhalten, Filme mit Kanten bringen Leben. Sprache ist ja immer schwierig. Ich meine mit unfertig nicht schlecht sondern Fotos, die auf ihre Art etwas festhalten konnten, was sonst nie dokumentiert worden wäre. Ich habe zum Beispiel oft nur eine kleine Kamera dabei gehabt und musste damit arbeiten. Das hatte technische und situative Probleme zur Folge. Aber es war oft der einzig mögliche Weg.“

Das schrieb ich 2012, jetzt haben wir 2016.

Die Zerstörung der Welt in schönen Fotos – Overdevelopment, Overpopulation, Overshoot

Bildschirmfoto 2016-03-15 um 19.47.03

Es gibt ein neues Buch „Overdevelopment, Overpopulation, Overshoot (OVER)“

Das Spiel ist aus – the game is over.

Das Buch zeigt die Zerstörung der Welt in schönen Fotos. Es war letztes Jahr eine Meldung wert, mehr nicht.

Der Club of Rome hat schon 1980 und danach gezeigt, was passiert wenn nichts passiert.

Und nun zeigt dieses Buch, was passierte, weil nichts passierte.

Ich bin auch sehr frustriert, weil all mein Reden und die Seminare umsonst waren, die ich gemacht habe.

Damals gab es keine Internetseiten sondern nur preiswerte Taschenbücher.

Heute gibt es dieses Buch mit hohem Aufklärungswert und viele Internetseiten.

Aber zwischen der Gabe des Wissens und dem Geschehen liegen leider Welten.

Der Zeitgeist geht heute dann wohl eher in die Richtung mal eben schnell die Welt zu retten mit einer App?

Ich glaube nicht daran.

Das ginge nur durch ein garantiertes Mindesteinkommen gekoppelt mit einer Verpflichtung des Einzelnen zu sozialer Arbeit wie in den nordischen Ländern. Relative Angstfreiheit und soziale Absicherung verbunden mit dem Zwang zu mehr direkter Demokratie, sozialem Engagement, Transparenz, Toleranz und Grenzen. Das wäre ein Weltprogramm für den menschlichen Charakter weil gut und böse begrenzt und sinnvoll genutzt würden.

Man kann das neue Buch kostenlos online anschauen.

Ich weise gerne darauf hin, zumal dies alles schon wieder vergessen scheint.

Unbeachtet und vergessen oder warum 90 Prozent der Wirklichkeit nicht fotografiert werden

Der Blick auf die Erinnerung - Foto: Michael Mahlke

Der Blick auf die Erinnerung – Foto: Michael Mahlke

Philip Blenkinsop hat darauf hingewiesen, daß Fotografen nicht zu den Wurzeln der Wirklichkeit gehen, wenn sie damit kein Geld verdienen können. Umgekehrt gehen sie dorthin wo sie Geld verdienen, in seinen Worten: „Photographer do not go to the sources, they look what can be sold.“

Einen anderen Aspekt für die blinden Flecke in der Dokumentarfotografie hat Stephen Mayes genannt: „Ein bedeutender Teil der Realität bleibt auf der Strecke. Vermutlich sind Konventionen der Grund.“

Und er nennt ein Beispiel: „Dennoch glaube ich, dass es viele unwichtige Themen gibt, die enorm überrepräsentiert sind. Ein Beispiel war das Thema Drogen. Es gibt ein unglaubliches Problem der Drogensucht in der Mittelklasse in  Nordamerika und Europa. Doch darüber wird nicht berichtet. Berichtet wird über arme Drogensüchtige. Als ob Drogengebrauch ein Thema der Armen, der verelendeten Gegenden ist.“ (in photonews 4/12).

Und damit kommen wir zum digitalen Paradoxon. Es entstehen immer mehr Fotos von immer weniger Themen. Was mir bei meinen Streifzügen durch die digitale Welt aufgefallen ist, hat Stephen Mayes, Geschäftsführer eine Agentur für „Konfliktfotografie“, auf die Formel gebracht, dass 90 Prozent der Nachrichten sich mit 10 Prozent der Welt beschäftigen.

Die Fotografin Isolde Ohlbaum äußerte sich in einem Interview bei stern.de zum Thema Fotografie folgendermassen:

„Würden Sie Bauarbeiter fotografieren?

Das könnte ganz reizvoll sein. Die haben ja zum Teil interessante Gesichter. Oft sehen sie gar nicht aus wie Bauarbeiter. Auch bei der Müllabfuhr finden sich manchmal überraschende Männer.

Müllmann-Porträts von Ohlbaum. Spannend.

Auch Toilettenfrauen!

Würden Sie das machen: Einen Band über Klofrauen?

Warum nicht! Aber wer will das kaufen?“

Diese drei erfahrenen Fotografinnen und Fotografen haben uns erklärt, warum die Namenlosen und Unsichtbaren keine Aufmerksamkeit erfahren.

Es geht um´s Geld.

Das war in England und den USA einmal anders.

Das ist auch anders als bei NGO´s weil es hier um die eigene Gesellschaft geht.

Für das Thema Armut ist das sogar untersucht und dokumentiert.

Lena Mann und Jana Tosch schreiben dazu: „Je näher Armut dem westlich-weiß dominierten Kulturkreis rückt, desto unsichtbarer wird sie.“

Weil es um´s Geld geht wird Armut nicht fotografiert. Denn das würde ja Geld kosten und dazu führen, daß es ein Thema wird und vielleicht für die Abschaffung der Armut Geld ausgegeben werden müßte!!!!?!

Aber wenn man etwas verändern will für die Menschen, um diese Ungerechtigkeit zu reduzieren und mehr Stabilität in die Demokratie zu bringen, dann müßte genau dafür Geld eingesetzt werden.

Aber wer will schon die Demokratie stärken und die Gesichter der Menschen sehen, die nicht reich und schön sind oder sich entblößen? Da sind wir bei den Konventionen.

Die Fotografie kann dies ändern und heute ist sie das mächtigste Werkzeug um etwas zu ändern, weil die Bilder das Bewußtsein schaffen können – nicht allein und dauerhaft aber immer wieder.

Wenn man das zu Ende denkt, dann lande ich bei Dieter Hacker und Susan Sontag:

Dieter Hacker sagt:

„Befreit davon, Waren produzieren zu müssen wie der Profi, hat der Amateur die Chance, durch seine Arbeit zu wichtigen Einsichten zu kommen und sie, unberührt von den Interessen professioneller Multiplikatoren vermitteln zu können. Was dem Berufskünstler kaum gelingt, nämlich die Realisation seiner Intentionen; was ihm deshalb nicht gelingt, weil sich aus dem wahren Charakter des Kunstwerkes Zwänge ergeben, denen er sich schwer entziehen kann, ist für den Amateur kein Problem, denn er muß von seiner Amateurarbeit nicht leben.

Amateurarbeit, die sich von ihrer Fixierung an die Arbeit der Profis befreit, könnte eine Ahnung davon vermitteln, was nicht entfremdete Arbeit ist und so eine wichtige Utopiefunktion erfüllen. Nicht vergessen: die Revolution ist die Arbeit von Amateuren.“

Und Susan Sontag schreibt:

„Das hätte zur Folge, daß die Theorie der Fotografie sich zur eigentlichen Gesellschaftstheorie ausbreiten muß.“

 

Zwischen Anti-Fotografie und Radical Art

Foto: Michael Mahlke

Foto: Michael Mahlke

Ich bin etwas hin- und hergerissen, weil es so viele Begriffe gibt. Aber ich will es versuchen.

Vor fünf Jahren schrieb ich über Anti-Landschaften und die neue Naturfotografie. Neu war dabei vor allem, daß nicht nur die schönen Seiten aufgenommen wurden sondern die neue Wirklichkeit, also die unbeachteten und ausgeblendeten Teile unserer Wirklichkeit im Raum. Aber es ging seitdem ja weiter.

Die bekanntesten Namen heute sind sicherlich Edward Burtynsky, Sebastiao Salgado und Nick Brandt.

Hinzu kommen viele andere, die ich nicht kenne und einige, die ich kenne wie John Ganis oder Camilo José Vergara.

Bei ihnen sieht man die Ergebnisse menschlichen Handelns.

Die Menschen selbst mit ihrem Handeln sieht man eher auf anderen Fotografien.

Jenseits der Nachrichten ist sicherlich Martin Parr mit seiner Art die Dinge zu sehen der bekannteste Fotograf, der die Menschen in der Konkretheit des Konsums und des Sozialen bis in die gelebte Absurdität zeigt.

Aber er steht hier stellvertretend für viele andere Namen, von denen einige auf diesem Blog schon genannt wurden.

Es sind thematische Blicke, die zugleich auch Botschaften sind, auch kritische Botschaften.

Und sie haben auch eine Funktion in der neuen visuellen Kommunikation, wobei die Erzeuger der Fotos dies vielleicht nicht immer so sehen. Das weiß ich aber nicht.

Unter dem Gesichtspunkt der Zuordnung in soziale Zusammenhänge sind es oft Fotos, die sich zwischen dem Anti-Fotojournalismus und dem alternativen Gebrauch der Dokumentarfotografie bewegen.

Sie versuchen eben auch die vorhandenen Bilderwelten unseres Kommunikations- und Denksystems zu relativieren. Sie sind konkret im kommunikativen Zusammenhang.

Das geht umgekehrt bis zur radikalen Kunst, radical art, die heute Lebensverarbeitung durch (z.B. visuelle) Einmischung in extremen Zusammenhängen ist.

Was kann man darunter verstehen?

Andrew Wilson hat dies in einem Essay zum Thema “Radical Art Practices in London in the Seventies” so ausgedrückt:

“Viele Künstler identifizierten sich in diesem Zeitraum aktiv mit dem Klassenkampf und den Arbeiterrechten. Hierin spiegelt sich der Übergang von einer Kunst, welche den Zustand der Kunst hinterfragte, zu einer Kunst, welche die Rolle der Kunst innerhalb einer Gesellschaft infrage stellte und schließlich zur Inkraftsetzung einer Kunst führen sollte, die für eine solche Identifikation stehen sollte und mit ihr arbeiten sollte.”

Es ging darum, fotografische Bilder auf eine Weise zu präsentieren, welche die Strukturen der orthodoxen Kultur entlarven und in Frage stellen sollte, um so auch ihre Kodierungen und ideologische Basis zu demontieren.”

Damit ist der Rahmen für radical art bzw. radikale Kunstpraxis klar, so wie sie in den 70er Jahren verstanden wurde.

Man wollte die Menschen dazu bringen, durch Hinterfragen zu fragen und durch kritisches Denken zum Mitmachen und zu sozialen Veränderungen zu kommen mit dem Ziel, bessere soziale Verhältnisse zu bekommen.

Aber Aufklärung allein reicht nicht, ist aber unerläßliche Voraussetzung für Veränderungen.

Und Aufklärung mit Hilfe von konkreten Fotos ist wichtig in anonymen Zeiten.

Denn Geld führt, egal in welcher Religion und in welcher Region.

Neue Blicke und neue Bilder in aktuellen Zusammenhängen sind entscheidend.

Dies kann sehr unterschiedlich sein

  • mit Themen wie Öl oder Wasser (Edward Burtynsky, Allen Sekula),
  • mit einer Region oder einen Kontinent imWandel (Nick Brandt),
  • mit dem Blick auf die Welt (Sebastiao Salgado)

Es können aber auch andere Themen sein, die die Konkretheit des menschlichen Lebens und des Sozialen und Asozialen heute dokumentieren so wie hier oder hier.

Und es muß nicht nur das Große sein, es kann auch das Kleine gezeigt werden so wie auf diesem Foto:

Foto: Michael Mahlke

Foto: Michael Mahlke

Entscheidend ist das Einbringen und das Zeigen.

Aber es wird nicht reichen, Fotos ohne Lösung anzubieten sondern diese müssen lösungsorientiert in die soziale Kommunikation eingebracht werden (genau das versucht gerade dieser Artikel).

Anti-Blicke sind dabei die Voraussetzung für neue Blicke.

Dazu kann die Fotografie beitragen.

Also los!

Nick Brandt dokumentiert die Verstädterung in Afrika

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Das Buch ist ein seltener Glücksfall und aktuell nicht in Deutschland erschienen.

Eigentlich ist Nick Brandt bekannt für seine schönen monochromen Tier- und Landschaftsfotos aus Afrika.

Nun hat er etwas gemacht, das so nicht wiederholbar ist. Er ist an die Orte seiner Fotos mit lebensgroßen Plakaten zurückgekehrt und zeigt dort, welche Tiere er damals fotografiert hat und wie es dort heute aussieht.

Das ist singulär bzw. einzigartig, weil er auf seinen eigenen fotografischen Arbeiten aufbaut und diese in die neuen Fotos integriert, um Raum und Zeit sichtbar zu machen.

Es ist sozialdokumentarische Fotografie und mehr.

Eine Präsentation gibt es hier.

Auf seiner Webseite zeigt er die Fotos auch noch einmal.

Er zeigt durch diese Kombination, was geschieht, wenn Tiere und Menschen aufeinanderprallen und was die Menschen dann daraus machen. Hoffnung sieht anders aus. Es ist eher die Dokumentation der Zerstörung der Welt mit schönen Fotos und wie die Gier und die Armut die Selbstzerstörung der Welt mit sich bringen.

Auf zeit.de finden wir den Hinweis, daß er nicht geahnt hat, 16 Jahre nach den ursprünglichen Fotos dort keine Tiere mehr zu finden.

Und auf stern.de werden einige Fotos unter dem Aspekt einzigartiger Monumentalaufnahmen „des Wandels“ gezeigt.

Im Gegensatz zu inszenierter Realität mit Elementen der Wirklichkeit ist dies verdoppelte Realität, die gestern und heute zeigt.

Ich finde das ausgesprochen gut und wollte daher nicht versäumen darauf hinzuweisen.

Er selbst hat die Entstehungsgeschichte mit Fotos und englischen Texten online gesetzt (pdf), so daß man sieht wie die Bilder entstanden sind.

Diese Dokumentation und seine Fotos sind sehr beindruckend. Nick Brandt schildert wie viele junge Kinder und Jugendliche er dort (in Kenia) gesehen hat und sagt: „Ich hoffe, daß die Betrachter der Fotos sehen, daß nicht nur die Tiere Opfer der Zerstörung der Natur sind, es sind auch die verarmten Menschen.“

Im Original: „I hope that viewers of these photos realize that it is not just the animals that are victim of this destruction of the natural world. It`s also the impoverished humans that are victims.“

Ostkreuz 25 Jahre

ostkreuz25

„Kurz nach dem Mauerfall lud die französische Regierung die interessantesten Künstler der in Auflösung begriffenen DDR nach Paris ein. So saßen im Frühjahr 1990 sieben ostdeutsche Fotografen in einem Markthallencafé und beschlossen die Gründung einer Agentur, um sich für die politischen, wirtschaftlichen und ästhetischen Herausforderungen der neuen Zeit zu wappnen. Sie nannten sich »Ostkreuz« nach der umtriebigen S-Bahn-Station in Berlin. Seitdem schreibt die Gruppe eine einzigartige Erfolgsgeschichte: Ihre Fotos werden in den wichtigsten internationalen Magazinen gedruckt, gemeinsame Ausstellungsprojekte –Die Stadt. Vom Werden und Vergehen oder Über Grenzen – touren durch die Welt. Zum 25. Jubiläum erscheint diese besondere Mappe mit Bilderbögen jedes der 20 Mitglieder, ein Begleitheft erzählt die Geschichte der Agentur und zeigt Fotografen aus der DDR-Zeit, unter anderem von Sibylle Bergemann, Harald Hauswald, Ute und Werner Mahler.“

So beginnt eine tolle Geschichte und so bemerkenswert und fotografisch interessant wird sie bis heute fortgeschrieben.

Dazu gibt es eine Ausstellung und einen Ausstellungskatalog, der seinesgleichen sucht.

Wie eine Portfoliomappe aufgebaut gibt es eine wunderbare Textbroschüre mit deutschen, englischen und französischen Texten und dazu jeweils eine große Doppelseite mit Fotos von Agenturmitgliedern.

ostkreuz25

Es sind Texte, die über Geschichte und Arbeit des Ostkreuz-Teams informieren.

Man bekommt ein Gespür für die wirklich engagierte Fotografie und versteht, wie überall die Menschen eine Rolle spielen.

Autorenfotografie, Fotokunst, reale Zustände, Kernkompetenz, aufrechter Gang – das sind die Begriffe, die im Zusammenhang mit der Agentur Ostkreuz genannt werden.

Sie ist eben etwas Besonderes, etwas, das nur durch die deutsche Wiedervereinigung entstehen konnte und etwas, das nur durch sich selbst wuchs. Nichts war und nichts ist aufgesetzt sondern das Team ermöglichte die Kraft die Neues schafft.

Leben ohne Chef im Staat und dabei im Team den Mut finden, authentisch zu sein.

So darf man dann auch loben in einer Zeit, in der Fotografie immer stärker verflacht.

Gute Fotos sind authentisch, gute Fotos erzählen und zu guten Fotos muß man auch etwas erzählen, um sie richtig einzuordnen.

Der Hatjecantz-Verlag hat diesen großartigen Ausstellungskatalog herausgebracht, der sich mit und ohne Ausstellung lohnt, zumal er andere Zugänge ermöglicht.

Man nimmt die Fotos in die Hand und breitet sie vor sich auf dem Tisch aus. Das geht über ein Buch hinaus, ersetzt es aber nicht.

Sobald man den Ausstellungskatalog aufschlägt, ist es so als ob sich die Agentur Ostkreuz vorstellt.

Die Fotos auf verschiedenen Bögen zeigen die Individualität jeder Fotografin und jedes Fotografen. Die Mappe ist die Agentur, in der alle zusammen sind. Und die Texte formulieren den Geist, unter dem sie arbeiten wollen.

Wirklich gelungen!

Wer noch mehr will als den Ausstellungskatalog, der kann sich eine Jubiläumsedition kaufen.

Der Katalog selbst ist bei hatjecantz erschienen.

Ostkreuz 25 Jahre

Hrsg. OSTKREUZ – Agentur der Fotografen, Vorwort von Wolfgang Kil, Texte von Laura Benz, Jörg Colberg, Gestaltung von HelloMe, Till Wiedeck

ISBN 978-3-7757-4062-3