Albert Hennig und das Auge des Arbeiters

Albert Hennig hatte mehr Fotos als er zugab. Erst 2008 nach dem Tod seiner Witwe wurden sie gefunden. Nun gibt es eine Ausstellung „Das Auge des Arbeiters“.

Aber er ist nicht der einzige Fotograf, dessen Fotos hier zu sehen sind. Zudem trifft hier die Fotografie auf die „Jungen Wilden“.

Das sind Maler wie Otto Dix, die Hildebrand Gurlitt 1926 in Zwickau ausstellte und die sich hier nun alle wiedertreffen in einer gemeinsamen Ausstellung mit Malerei und Fotografie.

Die Ausstellung ist zuerst in Zwickau und danach in Köln und Dresden zu sehen.

Sie ist großartig und eindrucksvoll.

Die einen erforschen die Fotos, die anderen machen die Fotos.

Hier kommen beide zusammen.