Monthly Archives: Dezember 2012

Fotografieren nach dem Weltuntergang

Fotografieren nach dem Weltuntergang – Foto: Michael Mahlke

Wenn man mit dem Weltuntergang nicht den Planeten Erde meint sondern die Welt der Menschen oder besser „Die Welt von gestern“ in Anlehnung an Stefan Zweig, dann ist es so, dass unsere Welt von gestern untergegangen ist. Einige Anzeichen aus meiner Sicht sind:

  • Die alte Weltordnung mit einem Satellitengürtel voller Diktatoren im Sinne des Westens in Afrika ist zu Ende gegangen. Ob daraus Religionskriege entstehen oder sich demokratische Strukturen entwickeln und wie lange dies halten wird, ist noch völlig offen.
  • Die europäische Idee ist als Geldfrage in bisheriger Form gescheitert, nicht als Europa der Vaterländer. Die Menschen in Griechenland, Portugal, Irland, Spanien und Italien merken schon die neue Wahrheit: die Goldman-Sachs-Welt ist überall eingezogen und wird die Geldströme Europas beherrschen. Menschen wie Draghi und Monti kamen oder kommen ja von dort und sitzen jetzt an den Geldhebeln.
  • Die nationalen Parlamente geben ihre Souveränität ab
  • Die Sozialstaaten als die eigentlichen Errungenschaften der parlamentarischen Demokratie im 20. Jhrdt. werden mit völlig asozial-liberalen Argumenten weggeschnitten und abgeschafft. Dabei sind Freiheit und Demokratie untrennbar mit dem Sozialstaat verbunden, weil die soziale Absicherung die Grundlage des demokratischen Handelns ist.
  • Die Umweltprobleme sind alle nicht gelöst, alle internationalen Konferenzen sind gescheitert.
  • Es gibt immer mehr bildungsferne Menschen in den europäischen Kernländern und
  • es gibt immer mehr Ungerechtigkeit in den stabilen Demokratien, die bisher ein Gegengewicht zu den Diktaturen waren. Das zersetzt die Demokratie und fördert Diktatur und Kriminalität.
  • Statt regionaler Strukturen werden zentrale Strukturen aufgebaut bei der „Energiewende“, in der Landwirtschaft, in den Regionen Europas etc.
  • Sie sprechen von „Markt“ und meinen damit Monopolisierung in Form von Oligopolen,  sie sprechen von „Fortschritt“ und meinen damit die Zerstörung des Sozialstaates und
  • Private und die GEZ-Medien schauen fast nie dahinter und verifizieren die Begriffe sondern plappern einfach nach.

Man könnte noch mehr schreiben.

Die wirklichen Ursachen und Zusammenhänge sind zwar klar, aber die meisten Politiker in den meisten Ländern werden dies alles nicht sehen – wollen.

Da stößt Weitsicht immer an die Mauer der eigenen Interessen und der eigenen Sterblichkeit.

Ja, eine Welt ist untergegangen. Es war die Welt unserer Zivilisation und Kultur, so wie wir sie kannten.

Eine neue Welt ist nun da und greift immer mehr um sich. Das geht alles nicht über Nacht aber innerhalb absehbarer Zeiträume.

Man erkennt zwar z.B. die Macht der weltweit agierenden Konzerne: Goldman Sachs fürs Geld, Google für die Kommunikation, Facebook für die persönlichen Lebensbereiche und noch einige mehr – aber man will sie nicht wahrhaben.

So gibt es in der neuen Welt, die gerade kommt, viel zu fotografieren und zu dokumentieren.

Aber ob es davon dann viel zu sehen gibt ist eine andere Frage. Denn es ist ein Prozess, der die bisherige Welt zerstört ohne eine wirkliche Perspektive über den Tag hinaus anzubieten.

So werden die Menschen sich auf die Religion und die Tradition zurückbesinnen, die Halt geben in unübersichtlichen Zeiten. Sie werden Massenmedien erliegen, die ablenken von dem, was passiert und hinlenken zu dem, was geschehen soll. Und sie werden Wünsche in sich bemerken, die man eigentlich nicht haben wollte bis man sie in ihnen erzeugt hat.

Denn der Trick in der sozialen Welt besteht darin, dass der Mensch sich als soziales Wesen meistens an den anderen messen will. Das ist dann das Mass für Gut und Böse und für Status und Stelle.

So ist das Ende der Welt nicht das Ende der Menschheit.

Es ist der Beginn einer Zeit danach, so wie nach dem Ende des Römischen Reiches auch eine neue Zeit begonnen hat.

Der liebe Gott, Allah und welchen Namen er auch immer hat, er hat uns nicht den Gefallen getan, uns durch einen grossen Bumm zu erlösen.

Er hat uns die Aufgabe gegeben, uns selbst um uns zu kümmern und er hat uns auch die Regeln dafür an die Hand gegeben:

  • Toleranz der Religionen,
  • Maß halten statt Gier,
  • Achtung des Mitmenschen,
  • Demokratie statt Diktatur
  • und vieles mehr.

Und wir können dies nun alles fotografieren.

Viel Erfolg dabei und alles Gute!

6.000 Bildjournalisten – 60.000.000 Kameras?

Welche Geschichte erzählt dieses Bild? – Foto: Michael Mahlke

„Nach Schätzungen des Photoindustrie-Verbandes leben in Deutschland rund 20.000 Fotografen. Die Zahl der Bildjournalisten wird auf rund 6.000 geschätzt, das Geschäft mit der Porträt-, Passbild- und Hochzeitsfotografie betreiben weitere 6.000 Fotografen. Rund 7.000 sind in der Werbung beschäftigt und rund 1.000 fallen in die Rubrik „Sonstige“, unter der die Kriminalisten, Mediziner, Wissenschaftler und ähnliche fotografische Tätigkeiten zusammengefasst werden. “

So die offiziellen Angaben über die Situation im Berufsraum Fotografie vom Photoindustrie-Verband. Dort gibt es auch noch mehr Zahlen (pdf).

6.000 Bildjournalisten, Tendenz wohl eher rückläufig. Es verändert sich also ein Berufsbild völlig. Der alte Beruf wird verschwinden, ein neuer wird kommen.

Das ist allerdings nur die eine Seite.

Die andere Seite sind die Menschen, die es gerne wären. Die sich also eine oder mehrere Kameras kaufen und dann gerne so wären wie die „grossen“ Fotografen, denen sie nacheifern wollen.

„Vorbilder“ gibt es viele. Im Moment ist die Tendenz aktuell, dass nun Schauspieler, Musiker und Modemacher plötzlich auch prominente Fotografen sind.

Früher fotografierten Menschen wie Helmut Newton diese  (das war übrigens ein echter Fotograf), heute sind sie es selbst – oder meinen es zumindest. Aber genau diese Menschen bekommen nun Ausstellungen, vielleicht weil man glaubt, damit an Publikum zu kommen.

Thematisch ist sicher eines der besten Beispiele das Thema Streetphotography.

Immer mehr Menschen sind „Strassenfotografen“ und setzen sich kurz darauf auf eine Stufe mit Henri Cartier-Bresson und anderen bekannten Namen. Diese Menschen arbeiten oft in anderen Berufen. Sie nennen sich dann Strassenfotografen, weil sie irgendwo sind – auf der Strasse – und dann Fotos machen.

Und daraus machen sie dann eine neue Nebenberufung, die Streetfotografie.

So einfach geht das und so schön kann die Verbindung von Phantasie und Realität sein.

Das ist dann eine wahre Kreativlandschaft für PR und Kameraindustrie.

Wenn man nur mal hochrechnet, dass seit 2004 pro Jahr allein in Deutschland ca. 8 Millionen Digitalkameras verkauft wurden, dann haben wir in Deutschland heute schon mehr als  60 Millionen Digitalkameras im Einsatz.

So ist die Welt eine Bilderwelt geworden und die Zukunft des Bildes scheint aktuell sicher. Und das Thema Streetphotography wird immer mehr zunehmen, es hat unglaublichen Zulauf, wenn man sich die ganzen Webseiten anschaut, die ununterbrochen neu entstehen.

Und dann die Berichte über Streetphotography, die auch noch gut sein soll.

Da empfehle ich dann immer meine klaren Kriterien für Streetfotografie mit grossen Kameras oder mit kleinen Kameras. Das hilft wirklich bei der Beurteilung und Weiterentwicklung.

Übrigens, an welche Bilder denken Sie, wenn Sie an Fotos denken?

Ihre Bilder im Kopf sind ihre Sicht auf die Welt.

Denken Sie mal drüber nach!

Das kann sehr erhellend und lebensverändernd sein.

 

 

Steine werfen für die Journalisten?

Was machen eigentlich Fotojournalisten?
Sind sie so unterwegs wie wir uns das vorstellen oder erleben wir inszenierte Fotografie?
Je nach Person und Situation ist beides wahrscheinlich.
Wie es hinter den Kulissen aussehen kann, ist in diesem Video zu sehen:

 

Photojournalism Behind the Scenes [ITA-ENG subs] from Ruben Salvadori on Vimeo.

Der Film will zur kritischen Auseinandersetzung einladen und auch Fotojournalisten dazu auffordern, sich mit diesen Fragen kritisch auseinanderzusetzen.

 

Das Bergische Land zwischen Arbeit und Leben und Tourismus

Tourismusregion Bergisches Land, das Foto zeigt alles, was das Bergische Land ausmacht: Metallverarbeitung, Wasser und Bäume – Foto: Michael Mahlke

Manchmal ergeben sich die Dinge von selbst im Ablauf der Zeit. Wer sich ein Bild vom Bergischen Land machen will, der hat nun die Möglichkeit, dies alles online und mit Fotos zu tun.

  • Wenn Sie die Tourismusregion Bergisches Land im Bereich Remscheid, Solingen, Wuppertal sehen wollen, dann klicken Sie hier. **
  • Wenn Sie Blicke auf das soziale Leben in der Industrie und den Arbeitsplatz- und Sozialabbau im Bergischen Land im Bereich Remscheid, Solingen, Wuppertal werfen wollen, dann klicken Sie hier.

Beides gehört zur Geschichte und Gegenwart des Bergischen Landes.

So ermöglichen zwei Klicks zwei völlig verschiedene Blicke auf eine Region.

In beiden Fällen handelt es sich um Dokumentarfotografie. Aber die Art der Fotos und die Darstellung sind verschieden. Die einen Fotos wollen einladen zum Besuchen und Entdecken und die anderen Fotos wollen Festhalten, Erinnern und Zeigen.

Und es gibt aus fotografischer Sicht noch einen entscheidenden Unterschied:

  • Es ist leicht Menschen und Motive zu finden, um damit Fotos für touristische Zwecke zu gestalten. Denn es handelt sich durchweg um unproblematische, eher gestellte und „schöne“ Motive.
  • Es ist sehr viel schwerer Menschen und Motive zu finden, die zeigen, wie Demokratie im Betrieb funktioniert, wie man sich gegen Sozialabbau wehrt oder mit welch einfachen Mitteln Engagement – auch unternehmerisch – funktioniert. Denn dies sind in der Regel einzigartige und echte Momente mit historischem Wert.

Dazu braucht es Charakterköpfe und Profil. Das sind in meinen Augen dann die Menschen, die das echte Profil einer Region ausmachen und die ihr den Charakter geben.

Und zum Profil gehören entscheidend auch Fotos über das, was hier geschehen ist mit strukturprägendem Charakter.

So sind beide Blicke wichtig und beide Blicke stimmen.

 

**  Der Link geht manchmal nicht, da gibt es noch ein Problem bei den www.die-bergischen-drei.de. Aber so stellt sich die Bergische Entwicklungsagentur das vor.

 

All-American Volume Twelve: A Book of Lessons von Bruce Weber


Immer wieder stößt man auf Bücher, die nach dem Öffnen nicht mehr loslassen. So erging es mir bei dem Buch von Bruce Weber.

Seit mittlerweile elf Jahren veröffentlichen der Fotograf und Filmemacher Bruce Weber und seine Partnerin Nan Bush die Buchreihe All-American, ein unabhängiges Portfolio mit Werken von Künstlern, Fotografen, Essayisten, Dichtern und Persönlichkeiten, deren Leben und Errungenschaften die Herausgeber feiern möchten. Einige der Mitwirkenden sind bereits Berühmtheiten, doch mindestens genauso oft begegnen uns in All-American relativ unbekannte, aber nicht weniger bemerkenswerte Menschen, von denen Weber und Bush überzeugt sind, dass ihre Geschichten und Leistungen den Leser auf einer persönlicheren Ebene ansprechen.

Kennen Sie George Ivanovitsch Gurdjieff? Nein? Wenn Sie das Buch von Bruce Weber aufschlagen und die ersten Fotos gesehen haben, dann wollen Sie mehr wissen über die Fotos und wer dahintersteckt. Und so kommt Bruce Weber zum Text, der die Geschichte von Franklins Farms in Mendham, New Jersey erzählt.

Kennen Sie Danny Trejo? Ich kannte ihn nicht, aber er ist ein amerikanischer Action-Schauspieler, der eine unglaubliche Lebensgeschichte hat. Auch diese wird bildreich und wortreich erzählt und zeigt uns durch den Menschen ein Stück Amerika wie wir es als Europäer nie sehen würden.

„All-American Volume Twelve: A Book of Lessons präsentiert eine vielseitige Palette amerikanischer Talente, die mit starker Persönlichkeit und Kreativität Eigenschaften wie Freiheit, Überzeugung und Inspiration beispielhaft verkörpern. In ihren persönlichen Lebensreisen stecken die „lessons“ oder Lehrstunden des Buches: Der Schauspieler und Aktivist Danny Trejo erzählt von seinem unwahrscheinlichen Weg zum Ruhm, Polly Mellen spricht über die wichtige Rolle der Neugier in ihrer glanzvollen Karriere als Moderedakteurin, und der Musiker und Musikproduzent Nile Rodgers gibt Aufschluss über seine magischen Künste als Hit-Fabrikant. Die aufstrebende Detroiter Kunstszene wird von zwei Seiten beleuchtet – zum einen anhand der Arbeiten von Studierenden und der handwerklichen Tradition an der Cranbrook Academy of Art, zum anderen in Gesprächen mit namhaften Kunstorganisationen im Zentrum der Stadt. Das Buch verneigt sich außerdem vor dem jüngst verstorbenen Grove-Press-Verleger Barney Rosset, dem Chicagoer Oral-History-Pionier Studs Terkel und der einstigen Salonlöwin Mabel Dodge Luhan, die später in der Künstlerkolonie Taos aktiv war.“

So ist dieses Buch wirklich etwas besonderes. Es erzählt Geschichten und es zeigt gute Fotoreportagen, interessanterweise mit Bildern aus den analogen Zeiten und den digitalen Zeiten der Fotografie.

Man merkt nicht den Unterschied für die Reportage aber es zeigt sich, dass verschiedene Bildstile auch völlig verschiedene Wirkungen hervorzaubern können.

Das Buch ist in englischer Sprache, aber die Fotos allein sind es schon wert. Neben zahlreichen Originalfotografien und Interviews von Bruce Weber enthält All-American Volume Twelve: A Book of Lessons Auftragswerke von Poppy de Villeneuve und Carlos Charlie Perez, bislang unveröffentlichte Fotografien von John Derek sowie Gedichte von Frank O’Hara und Danielle Faith Green, einer jungen Autorin aus Brooklyn.

In diesem Jahr übernimmt teNeues die Veröffentlichung von All-American und verschafft Bruce Webers Reihe damit ein wesentlich breiteres internationales Publikum als bisher. Das finde ich sehr gut, weil das Buch auch für Nicht-Amerikaner sehr reizvoll ist.

Was mir vor allem gefällt ist die doppelte Anspielung hinter der Überschrift „A Book of Lessons“ – Ein Buch mit Lektionen.

Man lernt nämlich nicht nur Lebenserfahrungen kennen, die den eigenen Horizont erweitern. Zugleich lernt man mit diesem Buch auch viel über gute erzählende Fotografie und illustrativen Journalismus.

Und nicht zuletzt macht es ausserordentlich viel Spass in dem Buch zu blättern, zu schauen und zu lesen.

Das Buch empfiehlt sich als Geschenk, wenn es etwas mehr sein soll und für Menschen, die fotografisch weiterdenken möchten.

All-American Volume Twelve:

A Book of Lessons

Bruce Weber

published by teNeues

134 color and 144 duotone photographs

Text in English

ISBN 978-3-8327-9667-9

Magnum Revolution, 65 Jahre Freiheitskampf von Jon Lee Anderson, Paul Watson


Magnum lebt. Und dieses Buch ist ein bemerkenswertes Stück Fotojournalismus, ein Geschichtsbuch und ein Buch voller Geschichten wie man es sich nicht besser wünschen kann.

„Kein Magnum-Fotograf hielt die letzten Momente im Leben Gaddafis nahe der Stadt Sirte fest, doch konnten wir sehen, was geschah… entweder durch unbeteiligte Bürger oder Kämpfende selbst. Sie filmten und fotografierten… und stellen es dann über das Internet … zur Verfügung. Macht diese technische Revolution die außergewöhnliche Gruppe der Magnum-Fotojournalisten bald überflüssig?  Möglich. Das läßt sich nicht absehen.“

Mit diesen Worten aus der Einleitung werden wir in ein Reich voller Fotogeschichten geführt, die das Geschehen der letzten 65 Jahre passieren lassen. Und es ist einfach so, dass die Fotoagentur Magnum ein wesentlicher Teil dieser Zeit war und deshalb hier auch ein sehr fotografisch substanzreiches und gutes Buch entstehen konnte.

Verschiedene Fotografen zeigen verschiedene fotografische Stile. Bilder erzählen Geschichten und Bilder zeigen meistens namenlos gebliebene Menschen als Symbolfiguren bestimmter Situationen. Wie wichtig Freiheit ist sieht man den Fotos derer an, die dafür kämpfen oder gerade befreit worden sind. Wie wichtig Menschlichkeit ist sieht man an den unmenschlichen Kriegssituationen, die überall auftauchen.

Es ist ein Buch voller Werte, die fotografisch abgebildet werden. Es ist kein Buch, das Elend dokumentiert, sondern hier findet man den Willen der Menschen wieder, sich nicht alles gefallen zu lassen.

Aber man findet hier auch ein reiches Potential an fotografischen Vorlagen für die Gestaltung eigener Fotografien. So kommt neben dem historischen und journalistischen Ansatz auch das fotografische Lernen nicht zu kurz.

Eines der beeindruckendsten Fotos für mich ist das Foto von John Vink aus Prag vom 24. November 1989. Das Foto spricht Bände. Sie können es sich selber anschauen, wenn Sie sich das Buch bestellen. Es ist ein bleibendes Geschenk und eine besondere Empfehlung wert.

Das Buch ist im Prestel-Verlag erschienen.

Magnum Revolution

65 Jahre Freiheitskampf

ISBN: 978-3-7913-4643-4

Fotostory – Geschichten erzählen mit Fotografien

Es gibt noch die Geschichten, die mit Fotos erzählt werden. Es gibt sie vor Ort und es gibt sie woanders. Und jedes Foto erzählt eine andere Geschichte.

Hier sind einige Webseiten mit vielen Geschichten, die zum Klicken und Stöbern einladen:

Viel Spass beim Klicken!