Warum gute Fotos kommerziell zunehmend sinnlos sind

Auf fotofeinkost.de gibt es einen Artikel zum Thema „Erschütterungen im Traum vom Fotografenberuf“. Und es gibt dazu den Kommentar von Marcus aus Berlin. Er schreibt: „Die Qualität der Fotografie liegt im Auge des Betrachters, welches in der jungen Kultur wenig geschult ist und mit einer Bilderflut überschwemmt wird, die eine objektive Beurteilung gar nicht mehr zulässt. Warum sollte ein Unternehmer für ein vermeintlich gutes Bild mehr bezahlten, wenn er das gleiche Ziel auch mit einer schlechten Aufnahme erreichen kann.“

Stimmt.

Kommerziell ist gute Fotografie vielfach nicht mehr so wichtig in der sichtbaren Praxis des Journalismus, im PR-Bereich kaum noch und darüber hinaus nur noch in Nischen.

Ich finde den Gedanken von Marcus so gut, dass ich ihn hier gerne wiedergebe.

Denn auch wenn gute Fotos kommerziell nicht mehr so wichtig sind, so ist es doch weiterhin so, dass man gute und schlechte Fotos unterscheiden kann.

Ein neues fotografisches Zeitalter ist angebrochen.

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